Corona in NRW: DIESE Ruhrgebietsstadt kassierte die meisten Corona-Bußgelder

Nicht nur Corona: das waren die größten Epidemien der Menschheit

Nicht nur Corona: das waren die größten Epidemien der Menschheit

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Die Corona-Lage entspannt sich auch in NRW leicht. Nichtsdestotrotz werden die Bürger gebeten nicht nach Holland zu reisen. Die Niederlande hatten vergangene Woche Lockerungen bekannt gegeben. Am Ersten Maifeiertag zog es viele Deutsche über die Grenze nach Venlo. Die Stadt musste wegen Überfüllung gesperrt werden.

Corona-Geimpfte in NRW sollen außerdem seit Montag Erleichterungen bekommen. In Coesfeld hat derweil die erste Modellregion in NRW geöffnet.

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Corona in NRW (Stand 3. Mai)

  • 7-Tages-Inzidenz: 158,5
  • Neue Corona-Fälle: 2.331
  • Neue Corona-Todesfälle: 18
  • Todesfälle insgesamt: 15.593
  • Corona-Fälle auf Intensivstationen in NRW: 1.161

>> Quellen: RKI, Intensivregister.de

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News-Blog: Die Corona-Lage in NRW

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Dienstag, 4. Mai

22.30 Uhr: Duisburg kassierte die meisten Corona-Bußgelder

Mehr als eine Millionen Euro an Bußgeldern haben allein die Ordnungshüter in Duisburg festgesetzt. Damit ist die Stadt Spitzenreiter in NRW, wie eine dpa-Umfrage ergibt.

8400 Ordnungswidrigkeitsverfahren seien eingeleitet worden, weil die Maske fehlte oder Kontaktregeln nicht eingehalten wurden. Köln stellte 2565 Bescheide aus - zu einer Summe von 608.000 Euro, in Düsseldorf waren es 510.000 Euro.

20 Uhr: Stadt Hagen mit Kehrtwende

Kehrtwende der Stadt Hagen! Noch am Montag hieß es, dass Bürger aus Rumänien und Bulgarien, die zu den Risikogruppen gehören, geimpft werden sollen. Darüber hatte die „WP“ berichtet.

Nun erklärte Stadtsprecherin Clara Treude gegenüber DER WESTEN: „Die Impfaktion richtet sich an obdachlose Personen und Bürger in prekären Wohnverhältnissen.“ Damit seien sowohl Menschen mit als auch ohne Migrationshintergrund gemeint.

Geimpft werden sollen am Mittwoch und Donnerstag am Bodelschwinghplatz in Wehringhausen und auf dem Markplatz in Altenhagen.

19.10 Uhr: 9500 Impfstoff-Dosen für Obdachlose

Für die Impfung von Wohnungs- und Obdachlosen haben Städte in NRW bislang rund 9500 Dosen des Johnson & Johnson-Impfstoff abgerufen. Das Land NRW will den Johnson & Johnson-Impfstoff derzeit vor allem bei wohnungs- und obdachlosen Menschen einsetzen, weil das Präparat für einen vollen Impfschutz nur einmal verabreicht werden muss.

In Düsseldorf hatten die Impfungen in Einrichtungen der Obdach- und Wohnungslosenhilfe mit dem Impfstoff am Montag begonnen. Der Stadt stehen nach eigenen Angaben insgesamt knapp 4000 Dosen zur Verfügung. Angeboten werden sollen die Impfungen von mobilen Impfteams des Impfzentrums in 31 Einrichtungen. In insgesamt 13 davon sind Impfungen laut Stadt bereits für diese Woche eingeplant und terminiert.

15.15 Uhr: Mehr als 30 Prozent in NRW geimpft

Es ist ein kleiner Schritt in Richtung mehr Normalität. In NRW sind mehr als 30 Prozent der Menschen einmal geimpft. Das gab die Staatskanzlei am Dienstag bekannt. Armin Laschet dankte den Mitarbeitern in den 53 Impfzentren. „Egal mit wem ich spreche, die Bürgerinnen und Bürger berichten mir von ihren positiven Erfahrungen und loben die Professionalität und Freundlichkeit der Mitarbeiter in unseren Impfzentren“, so Laschet.

13.16 Uhr: Grüne fordern schnelle Impfung von Geflüchteten – „Skandalös!“

Die Grünen in NRW drängen auf eine schnelle Corona-Impfung von Geflüchteten in Gemeinschaftsunterkünften. Menschen in solchen Sammelunterkünften gehörten bereits seit März zur Priorisierungsgruppe zwei, sagte die Grünen-Sprecherin für Integrations- und Flüchtlingspolitik im Landtag, Berivan Aymaz, am Dienstag. „Das heißt, sie hätten schon längst ein Impfangebot bekommen müssen.“

Das Infektionsgeschehen in Flüchtlingsheimen könne sich sehr schnell ausbreiten, und deshalb seien die dort Untergebrachten einem verstärkten Risiko ausgesetzt, sagte die Politikerin. „Ich finde es skandalös, dass diese Landesregierung diese Gruppe von Menschen bislang nicht berücksichtigt“, kritisierte Aymaz. Es gehe um 7000 Menschen in Landeseinrichtungen und weitere in kommunalen Einrichtungen.

11.43 Uhr: „Lolli-Tests“ ab 10. Mai an Grundschulen in NRW

Ab dem 10. Mai sollen die Kinder an allen Grund- und Förderschulen in NRW zwei Mal pro Woche mit einem sogenannten „Lolli-Test“ auf das Coronavirus untersucht werden. Das hat das Schulministerium in einer Email an alle Einrichtungen mitgeteilt. Das hat auch Folgen für die Organisation des Wechsel-Unterrichts.

Im Gegensatz zu Schnelltests werden die „Lolli-Tests“, bei denen die Kinder einen Tupfer durch den Mund rollen, im Labor untersucht und sind genauer. Allerdings werden die Tests als Pool vorgenommen: Die Tests einer Gruppe werden zusammen untersucht - ist das Ergebnis positiv, müssen alle Betroffenen noch mal getestet werden, um den oder die Infizierten zu finden. An fast 3800 Schulstandorten sollen täglich rund 35 000 Pooltestungen stattfinden.

Wie aus der Schulmail hervor geht, dürfen Schüler aus dem jeweiligen Pool erst mit negativem PCR-Test zurück in die Schule. Vorher sind sie in Quarantäne. Der Wechsel-Unterricht muss laut Ministerium überall so stattfinden, dass die Kinder jeweils einen Tag zu Hause und dann wieder in der Schule sind. Binnen zwei Wochen kommt so jeder Schüler auf fünf Präsenztage.

10.44 Uhr: Inzidenz in NRW weiter gesunken

Nach einem Anstieg am Vortag ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen wieder leicht gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Dienstagmorgen bei 153,7. Am Montag hatte der Wert, der die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche angibt, bei 158,5 gelegen. Binnen 24 Stunden kamen 96 neue Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 hinzu. Allerdings fehlten in der Berechnung der Inzidenz-Werte laut Übersichtstabelle des Landeszentrums Gesundheit (LZG) am Dienstag die Corona-Zahlen für Bielefeld und Mülheim/Ruhr.

In Hamm sank die Wocheninzidenz wieder unter 300 auf den Wert 280,1. Immer noch lagen aber 23 der 53 Kreise und kreisfreien Städte über der Sieben-Tage-Inzidenz von 165, ab der Schulen in Distanzunterricht gehen und Kitas in den Notbetrieb. Fünf Kommunen in NRW unterschritten die für die Bundes-Notbremse entscheidende Schwelle von 100. Die niedrigste Inzidenz hatte der Kreis Soest mit 72,9.

08.00 Uhr: Nach Massen-Ansturm auf Venlo - Experte mit deutlichem Appell

Nordrhein-Westfalens Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner (CDU) hat an die Bürger appelliert, nicht notwendige Reisen in die Niederlande zu unterlassen. „Die Corona-Infektionszahlen in den Niederlanden sind mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von immer noch 280 nach wie vor hoch – und auch deutlich höher als in Nordrhein-Westfalen“, sagte Holthoff-Pförtner der „Rheinischen Post“ (Dienstag) in Düsseldorf.

Nach seinen Worten sind beide Länder in einem guten Austausch. Holthoff-Pförtner verwies auf die von NRW, Belgien und den Niederlanden getragene „Cross-Border-Taskforce Corona“, die sich seit über einem Jahr als Instrument des Krisen-Managements bewährt habe. „Dazu gehören mindestens einmal in der Woche der Informationsaustausch und die gemeinsame Suche nach Lösungen für grenzüberschreitende Probleme“, sagte er.

Seit knapp einer Woche dürfen in den Niederlanden Geschäfte wieder Kunden empfangen sowie in Cafés und Restaurants die Außenbereiche öffnen. Die niederländische Grenzstadt Venlo hatte am Sonntag die Innenstadt wegen Überfüllung geschlossen. Parkplätze wurden gesperrt und der ankommende Verkehr aus dem Zentrum wieder hinausgeleitet.

Montag, 3. Mai

19.55 Uhr: So ist die Lage im Essener Norden

Bald soll in Hotspots verstärkt geimpft werden. Auch im Essener Norden sind die Inzidenzen hoch. Wir haben uns in Katernberg und Altendorf umgesehen. >>> hier die Reportage

18.15 Uhr: Minister Pinkwart spricht von Lockerungen

Das sind doch mal hoffnungsvolle Worte des NRW-Wirtschaftsministers. Andreas Pinkwart stellt gegenüber dem WDR Öffnungen in Gastronomie, Hotels und Schulen in Aussicht. „Wir sehen ja, dass sich die Infektionslage in Deutschland sich verbessert, die Inzidenzwerte sinken. Daran muss auch weiter gearbeitet werden, dass uns das in den nächsten Tagen und Wochen weiter gelingt und wir flächendeckend unter 100 kommen. Und wenn uns das gelingen sollte, sollten wir auch über Pfingsten drüber nachdenken, mindestens die Außen-Gastronomie öffnen zu können“, sagte er.

„Für den Sommer bereiten wir uns drauf vor, dass wir den Tourismus in Deutschland wieder möglich machen können. Auch mit Innengastronomie und Hotelbetrieben. Das halte ich für zentral für die Menschen und die Unternehmen“, so Pinkwart weiter.

17.30 Uhr: Duisburg will in Hotspots impfen

Weil nur noch 50 Prozent der möglichen Termine im Impfzentren in Duisburg abgerufen werden, will die Stadt nun handeln. Daher hat sich die Stadt nun an den NRW-Gesundheitsminister gewandt. lUm die vorhandenen Impfstoffe und Kontigente für die Stadt Duisburg adäquat nutzen zu können, bitten wir Sie um die Möglichkeit, planmäßig die Personen des Einzelhandels und Bürger in Hotspots mit besonderen Wohnsituationen und hohen Inzidenzwerten impfen zu dürfen“, schreibt Martin Murrack, Leiter des Krisenstabs an den Gesundheitsminister in Düsseldorf.

13.46 Uhr: Illegale Tauffeier am Masurensee in Duisburg aufgelöst

Die Polizei wurde am Samstagmittag zum Masurensee in Duisburg gerufen, um eine illegale Tauffeier aufzulösen. Die Menschen hielten sich nicht an die Abstandsregeln und trugen auf keinen Mundschutz. Die 40 Personen, die gegen die Coronaschutzverordnung verstießen, wurden von der Polizei angewiesen zu gehen. Die Personalien wurden aufgenommen.

Zwei Männer (52 und 53) störten den Polizeieinsatz erheblich. Sie gehörten zwar nicht zur Feier, randalierten aber trotzdem. „Die Randalierer schlugen einem Polizisten gegen die Brust und schubsten eine Beamtin zu Boden, die sich am Handgelenk verletzte“, so die Polizei. Als Verstärkung eintraf, konnten die Männer beruhigt werden. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands.

12.38 Uhr: Polizei löst Corona-Party in Hagen mit 43 Menschen auf

Am Sonntagabend hat die Polizei Hagen eine Corona-Party in einer Wohnung aufgelöst, wie die Beamten am Montag mitteilten. 43 Menschen - 26 Erwachsene und 17 Kinder - feierten auf 70 Quadratmetern. Beim Eintreffen der Polizei versuchten einige Anwesende, sich zu verstecken. Niemand trug Mund- und Nasenbedeckung.

Gegenüber den Beamten gab der 43-jährige Wohnungsmieter an, dass man eine Glaubensfest feiere. Hierfür sei zudem Verwandtschaft aus dem Ausland gekommen. Weiterhin äußerte er, dass er nicht um das derzeitige Verbot solcher Feiern gewusst habe. Die Polizeibeamten beendeten die Veranstaltung und schrieben 26 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Fünf Personen mussten an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung bezahlen, da sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Zudem wurden den Anwesenden wesentliche Bestandteile der aktuelle Corona-Schutzverordnung deutlich durch die Polizei erläutert.

06.43 Uhr: Erste Modellregion öffnet in NRW – aber die Sache hat einen Haken

Mit einem Appell an die Bürger ist der Kreis Coesfeld als erster Kreis oder Stadt in das NRW-Projekt Modellregion in der Corona-Krise gestartet. „Die Dauer des Projektes hängt von jedem von uns ab“, hatten Landrat Christian Schulze Pellengahr (CDU) und die elf Bürgermeister des Kreises gemeinsam im Vorfeld gesagt und dazu aufgerufen, die Hygienemaßnahmen noch strenger einzuhalten.

Am Montag (8.30 Uhr) beginnt in Havixbeck kreisweit ein erstes Projekt mit der Öffnung eines Fitness- und Rehastudios. Maximal 35 Mitglieder dürfen sich gleichzeitig mit Ausweis und Luca-App zu Kursen anmelden. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Corona-Test. In den kommenden Tagen und Wochen sollen außerdem Kulturveranstaltungen, vereinzelt geöffnete Freibäder und Reitsport ermöglicht werden.

Zahlreiche Kommunen hatten sich beim Land beworben, um bei den Modellprojekten mitzumachen, 14 wurden ausgesucht. Doch durch das starke Infektionsgeschehen verzögert sich der Start fast überall. Über einer Inzidenz von 100 dürfen die Modellkommunen nicht beginnen. In Coesfeld lag der Wert am Freitag bei 84,8.

2. Mai 2021

8.45 Uhr: Laschet mit Alleingang – Lauterbach geht auf ihn los: „Das ist zermürbend“

Im Interview mit dem WDR kritisiert SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach den Alleingang der NRW-Landesregierung von Armin Laschet. Ab Montag gibt es Lockerungen für vollständig Geimpfte und Genesene (siehe Update 1. Mai unten). Damit greift NRW einer bundesweiten Verordnung vor, ebenso wie zuvor schon einige andere Bundesländer.

Lauterbach hat dafür kein Verständnis: „Ich finde es falsch, dass sich hier erneut eine Landesregierung versucht, im Alleingang zu profilieren. Das ist zermürbend – die Menschen wollen einheitliche Regeln.“

Weiter ließ Lauterbach gegenüber dem WDR weitere Lockerungen für Durchgeimpfte durchblicken – etwa bei Ausgangsbeschränkungen, „weil von ihnen ja keine Gefahr in großem Umfang mehr ausgeht“.

Der SPD-Politiker fordert mobile Impfteams für bestimmte Stadtteile mit hohen Inzidenzwerten: „Mit dem Standardvorgehen bekommen wir die Brennpunkte sonst nicht in den Griff, dort würden die Lage noch lange problematisch bleiben.“ Hier solle vor allem der Impfstoff Johnson&Johnson eingesetzt werden, der nur einmal verimpft werden müsse.

8.30 Uhr: Pflegepersonal in Lüdenscheid zeigt Patienten so Gesicht

Das Intensivpersonal der Märkischen Kliniken in Lüdenscheid kam auf eine Idee, um ihren Patienten trotz Maske ein Lächeln zu schenken und Gesicht zu zeigen. Sie kleben sich Fotos auf die Kittel. So kann trotz der Corona-Schutzkleidung eine persönlichere Begegnung ermöglicht werden.

1. Mai 2021

11.30 Uhr: Laschet-Hammer! Land geht ab Montag Sonderweg für Geimpfte

In NRW gelten von Montag an erste Erleichterungen für vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Menschen. Wer geimpft oder bereits mit dem Virus infiziert gewesen sei, müsse dann etwa im Einzelhandel keinen negativen Schnelltest mehr vorweisen, teilte die Landesregierung am Samstag mit. Auch die Quarantäne für Reisende, die aus Corona-Risikogebieten in das Bundesland kommen, kann demnach für Geimpfte und bereits Infizierte entfallen.

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Vorteile haben Geimpfte und Genesene etwa im Einzelhandel, bei Besuchen in Zoos und Botanischen Gärten oder beim Friseurbesuch. Dort bekommen Kunden im Moment eigentlich nur Zutritt, wenn sie einen höchsten 24 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen können.

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Diese Testpflicht entfällt nun ab Montag für diejenigen, die seit 14 Tagen einen vollständigen Impfschutz haben oder durch einen mindestens 28 Tage alten positiven PCR-Test nachweisen können, dass sie bereits eine Corona-Infektion überstanden haben. Auch die Testpflicht in Schulen entfällt für diese Personengruppe - allerdings werden Schüler bislang kaum geimpft.

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In Nordrhein-Westfalen gelten somit ab Montag ähnlich wie in zahlreichen anderen Bundesländern schon Erleichterungen, noch bevor über die bundeseinheitliche Regelung für die Rechte von Geimpften entschieden ist. Weitergehende Erleichterungen für Geimpfte müssten nun aber „im Geleit mit dem Bund und den anderen Ländern“ erfolgen, betonte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU).

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