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Bottrop: Schockierender Unfall an Wohnheim! Person in Teich ertrunken

In der Nacht zu Dienstag (11. April) ist es in Bottrop zu einem schrecklichen Unglück gekommen! Eine Person wurde tot in einem Teich gefunden.

Bottrop
© Justin Brosch

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Grausamer Fund in Bottrop! Unweit des Stadtteils Batenbrock haben Rettungskräfte der Feuerwehr in der Nacht zu Dienstag (11. April) eine tote Person aus einem Teich in der Beckstraße geborgen. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Wie die Polizei Bottrop nun mitteilt, handelt es sich bei der Leiche nicht wie zuerst angenommen um eine Frau. Stattdessen soll es sich bei dem Ertrunkenen um einen 55-jährigen Bottroper handeln. Weitere Hintergründe zur Identität der ertrunkenen Person sind jedoch weiterhin unklar.

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Bottrop: Kriminalpolizei ermittelt nach Leichenfund

Noch ist ungewiss, wie es zu dem schrecklichen Unfall in Bottrop kommen konnte. Auch wie lang die Männerleiche in dem Teich lag, bis sie von den Rettungskräften geborgen werden konnte, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen.


Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • zuerst die Unglücksstelle absichern und dann den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • anschließend lebenswichtige Funktionen (Atmung, Herz-Kreislauf) des Verletzten kontrollieren
  • im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage

Auch ob es einen Zusammenhang zwischen dem Fundort der Leiche und einer Sozialeinrichtung geben könnte, die in der Beckstraße unweit des Teichs ansässig ist, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Die Einrichtung gehört zu den Diakonischen Werken Gladbeck-Bottrop-Dorsten.

Nach Informationen, die DER WESTEN vorliegen, geht die Polizei derzeit von einem Unglücksfall aus. Bislang lägen keine Hinweise auf eine Straftat oder ein Fremdverschulden vor.

Fall aus Moers (NRW) schockiert

Auch ein anderer Fall aus Moers (NRW) beschäftigt derzeit die Ermittler. Am Mittwochabend (5. April) wurde in einer Tankstelle an der Uerdinger Straße eine Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht.


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Zwar schaffte es die Frau rechtzeitig, die Polizei zu alarmieren. Doch als die Beamten eintrafen, wurde es erst so richtig gefährlich. Denn der Mann, der kurz zuvor noch die Tankstellenmitarbeiterin bedroht hatte, ging plötzlich auf die Polizisten los. Die ganze Geschichte liest du hier >>>.

>>Anmerkung der Redaktion<<

Zum Schutz der betroffenen Familien berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.