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A2 in NRW: Heftiger Unfall auf Autobahn – Hubschrauber im Einsatz

Auf der A2 in NRW kam es am Mittwoch (19. Juli) zu einem heftigen Unfall. Rettungshubschrauber und Rettungswagen waren schnell vor Ort.

© IMAGO/Jörg Halisch

Tödicher Unfall auf der A2 bei Dortmund

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A2 bei Dortmund kam am Mittwochmorgen ein Mensch ums Leben.

Auf der A2 in NRW hat sich am Mittwochnachmittag (19. Juli) ein komplizierter Unfall zugetragen. Beteiligt bei dem Unfall waren der Fahrer eines Sprinters und die Heckseite eines LKW. Der genaue Standort des Unfalls ereignete sich auf der A2 Richtung Dortmund hinter der Anschlussstelle Veltheim in Porta Westfalica.

Bei dem Unfall auf der A2 in NRW prallte der Fahrer des Sprinters in einen LKW und zwar so heftig, dass ein Rettungs-Hubschrauber zum Unfallort gerufen werden musste. Die Schwere des Unfalls wurde den Polizei-Beamten vor Ort bewusst.

A2 in NRW: Sprinter-Fahrer schwerverletzt

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr der Fahrer des Sprinters gegen 13:15 Uhr auf der A2 in Richtung Dortmund hinter der Anschlussstelle Veltheim aus bisher noch ungeklärter Ursache auf einen vor ihm haltenden LKW auf.

++ A2 bei Dortmund: Pkw schlittert über Leitplanke ++ Insassen in Lebensgefahr ++ Autobahn gesperrt ++

Bei dem Aufprall auf den LKW wurde der Sprinter-Fahrer in seinem eigenen Führerhaus eingeklemmt, sodass den Fahrer Rettungskräfte aus seinem Fahrzeug bergen mussten. Kurze Zeit nach dem Unfall war auch ein Rettungs-Hubschrauber vor Ort. Den schwerverletzten Sprinter-Fahrer brachte dann aber ein Rettungswagen in ein Krankenhaus.

LKW-Fahrer blieb unverletzt

Nach den bisherigen Erkenntnissen blieb der LKW-Fahrer unverletzt. Die Fahrbahn an der A2 Richtung Dortmund musste während der Bergung des schwerverletzten Mannes gesperrt werden. Die Unfallaufnahme erfolgte dann durch das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld. Der linke Fahrstreifen wurde gesperrt, ist aber ab sofort wieder freigegeben. Auf Nachfrage von DER WESTEN bestätigte die Polizei Bielefeld, dass der aktuelle Rückstau bis hinter die Landesgrenze reicht.


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