Whatsapp: Wenn du neue Nutzungsbedingungen ignorierst, droht dir schon bald DAS

Das ist WhatsApp

Das ist WhatsApp

Wir werfen einen Blick auf den beliebtesten Instant-Messenger Deutschlands: WhatsApp.

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Viele kennen den üblichen Whatsapp-Tanz: Eine neue Nutzungsbedingung erscheint beinahe täglich in der App und man drückt sie ganz gelassen weg. Das will Whatsapp nun aber nicht länger dulden und zieht Konsequenzen.

Wer den neuen Whatsapp-AGBs nicht zustimmt, wird Probleme in der Nutzung der App kriegen oder gar sein gesamtes Konto verlieren. Das ist keine neue Nachricht – denn bereits seit Anfang des Jahres kündigt das Unternehmen eine neue Datenschutzbestimmungen an.

Whatsapp: Wenn du neue Nutzungsbedingungen ignorierst, droht dir schon bald DAS

User werden bereits seit Monaten immer wieder daran erinnert, den AGBs zuzustimmen. Wenn dies bis zum vergangenen 15. Mai immer noch nicht passiert ist, soll man nicht mehr auf seine Chat-Liste zugreifen können. Es soll jedoch zumindest ein paar Wochen lang noch möglich sein, Nachrichten und Anrufe zu empfangen. Das geht aber nur ein paar Wochen so. Danach bekommt man weder Nachrichten, noch Anrufe auf sein Handy.

Für diese drastische neue Methode erntet das Unternehmen viel Kritik. Jedoch haben nach Aussagen eines Sprechers von Whatsapp bereits mehr als die Hälfte der Nutzer den neuen AGBs zugestimmt.

Ab Juni kein Whatsapp mehr für Datenfüchse?

Trotzdem rudert WhatsApp vorerst zurück: Laut Aussagen des Unternehmens soll niemand seinen Account verlieren, der den neuen AGBs bis zum 15. Mai nicht zugestimmt hat.

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Das ist Whatsapp:

  • Der Instant-Messsaging-Dienst wurde 2009 in Santa Clara, USA von Jan Koum und Brian Acton gegründet
  • 2014 kaufte Facebook Inc. Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar auf
  • Die Anwendung gibt es für alle gängigen Betriebssysteme: Android. iOS, Windows Phone und Windows 10 Mobile
  • Das Betatesting von Whatsapp Business startete in Deutschland am 25. Januar 2018
  • Whatsapp Payments steht zurzeit nur Nutzern in Indien zur Verfügung, soll aber bald auch in andere Länder kommen

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Stattdessen werde man über mehrere Wochen Hinweise zum Update an die User schicken. Erst dann wird der Funktionsumfang eingeschränkt, beispielsweise die Einsicht in die Chat-Listen. Werden die AGBs nicht angenommen, wird einige Wochen später auch der Empfang von Nachrichten und Anrufen abgeschaltet.

Demnach könnten Nutzer in Deutschland ab dem 19. Juni erste Funktionen des Messengers verlieren, wenn sie vorher den AGBs nicht zustimmen.

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Manche Datenfüchse müssen nun vermutlich auf eine andere Messenger-App umsiedeln, denn die neue Datenschutzbestimmungen bedeutet, dass WhatsApp-Nutzer ihre Daten mit der Muttergesellschaft Facebook teilen.

Unter anderen würden Telefonnummern oder Informationen darüber, wie man mit anderen interagiert, wenn man den Service nutzt, erhoben werden. (mbe)

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