Whatsapp: Diese Regeln darfst du nicht brechen – sonst droht die Sperrung!

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

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Viele Menschen nutzen täglich Whatsapp. Die Bedienung ist spielend leicht, doch es gibt auch Regeln, an die sich die Nutzer halten müssen.

Das sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen. Denn wer bestimmte Regeln von Whatsapp nicht einhält, kann ganz schnell gesperrt werden.

Whatsapp: Bei Regelbruch droht Sperrung

Über 58 Millionen Menschen in Deutschland nutzen den Messengerdienst Whatsapp. Im Handumdrehen ist eine Nachricht verfasst, ein schönes Bild oder lustiges Video verschickt.

Bei der Installation der App wirst du darauf hingewiesen, dir die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gründlich durchzulesen. Doch wer hat schon Zeit und Lust darauf? Ein Klick auf „Zustimmen“ und los geht’s. Aber weißt du überhaupt, welchen Regeln, du da zugestimmt hast?

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Weitere Whatsapp-Themen:

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Wenn du nicht willst, dass dein Konto gegebenenfalls gesperrt oder gelöscht wird, solltest du vielleicht einmal einen Blick in die Regeln wagen.

Whatsapp legt Wert auf „Netiquette“ – DIESE Regeln sollen nicht gebrochen werden

„InFranken.de“ erinnert jetzt in einem Bericht daran, dass sich das Facebook-Unternehmen in den Geschäftsbedingungen vorbehält, bei Missachtung einiger ganz bestimmter Regeln den Account auf Dauer stillzulegen.

Dabei legt der Messenger besonders Wert auf die „Netiquette“, sprich dem höflichen und respektvollen Umgang.

Wer mehrfach durch das Beleidigen oder Bedrohen anderer Nutzer auffällt, dem wird das Konto gesperrt. Ebenso ist das Verbreiten von Fake-News und Spamnachrichten strengstens verboten. Betrüger versuchten beispielsweise zuletzt vermehrt durch Kettenbriefe vermeintliche Opfer in die Falle zu locken. Doch es gibt noch mehr wichtige Regeln zu beachten.

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Die wichtigsten WhatsApp-Verbote:

  • Verbreitung von Fake News
  • Beleidigung anderer Nutzer
  • Gewaltandrohung gegen andere Nutzer
  • Gewaltaufruf
  • Versenden vom Spamnachrichten
  • Eine falsche Identität verwenden
  • Ausspionieren anderer Nutzer
  • Schadcodes wie Viren, Trojaner oder veränderte Software verbreiten
  • Telefonnummer zu oft wechseln (Probleme mit der Verifizierung)

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Wenn das Whatsapp-Konto einmal gesperrt ist, hilft auch neu Installieren nicht. Lediglich mit einer neuen Telefonnummer kann der Messenger dann wieder genutzt werden. (cg)