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Urlaub in Italien: Diesen Fehler solltest du auf keinen Fall machen – sonst wird es richtig teuer

Urlaub in Italien: Diesen Fehler solltest du auf keinen Fall machen – sonst wird es richtig teuer

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u00a9 IMAGO / Ju00fcrgen Held

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Die eine Sache, die deutsche Touristen gerne im Urlaub in Italien und auch sonst irgendwo machen, wird dortzulande mit harten Geldstrafen geahndet. Nun gehen die Behörden noch rigoroser vor.

Was du deshalb besser nicht während deines Urlaubs in Italien tun solltest, erfährst du hier.

Urlaub in Italien: DIESES Verhalten kostet dich eine Stange Geld

Mit einem Handtuch, Liegestuhl oder einem Sonnenschirm sich einen Platz am Strand zu sichern, wird jetzt zu einem teuren Vergnügen. Teils versuchen Touristen sich somit über Tage auf ihrem Stammplatz breitzumachen. Doch reagieren die Behörden auf dieses Verhalten mit einer harten Strafe.

Wer sich weiterhin auf diese Weise einen Flecken am Strand freihält, der verstößt gegen geltendes Gesetz und muss ein Bußgeld zahlen – teils sogar bis zu 3.000 Euro. Da lohnt sich das „Reservieren“ nicht mehr. Und bei einer bloßen Drohung bleibt es nicht. Die italienische Küstenwache und die Polizei gehen jetzt rigoros gegen die Strandbesetzer vor.

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Urlaub in Italien: DAS steckt hinter dem Handtuch-Krieg am Strand

So sind am Montag, den 22. August, auf der Insel Elba am Strand von Marina di Campo bereits Dutzende Schirme, Handtücher und Liegestühle beschlagnahmt und einige Bußgelder verhängt worden. Betroffene mussten ihre Sachen gegen eine Geldstrafe von über 2.000 Euro „auslösen“.

Der Hintergrund zu dem Verhalten der Urlauber ist, dass es an den Küsten und Stränden des Landes kaum freien Platz für Touristen gibt, da dort ein Strandbad neben dem anderen existiert. Und diese verlangen Eintrittsgeld. Einen freien Zugang zum Strand, auf den Urlauber ein Recht hätten, gäbe es dadurch kaum.

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Daher auch der „Handtuch-Kampf“, wie der „Merkur“ berichtet. Allerdings wollen sich die italienischen Behörden nun für eine Entprivatisierung der Strände einsetzen – mit Erfolg. „In diesem Sommer wurden bisher rund 131.000 Quadratmeter Strände und Meeresabschnitte an die Gemeinde zurückgegeben“, twittert die italienische Küstenwache. (mbo)