Penny: Stutenkerl oder Weckmann? Kunden diskutieren hitzig über richtigen Namen

Aldi gegen Lidl - der ultimative Vergleich

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Zahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?

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Eine Frage von Penny spaltet Deutschland!

Stutenkerl oder Weckmann – wie heißt das beliebte Gebäck richtig? Die Kunden von Penny kommen auf keinen grünen Zweig. Eine hitzige Diskussion entsteht!

Penny: Dieser Kerl spaltet die Kunden in zwei Lager

Nicht nur der Name des Gebäcks, sondern auch die unterschiedlichen Traditionen spaltet die Penny-Kunden in verschiedene Lager. Isst man das Gebäck zum Nikolaustag oder an St. Martin? Hat er eine Pfeife im Mund oder liegt er ohne in den Theken der Bäckereien?

Fragen über Fragen. Und mindestens genau so viele Antworten fallen den Penny-Kunden ein. Gut, dass Menschen aus ganz Deutschland bei dem Discounter einkaufen.

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Ein paar Fakten zu Penny:

  • wurde 1973 gegründet, Zentrale in Köln
  • rund 2.135 Filialen in Deutschland
  • gehört zur Rewe Group
  • 2007 massive Expansion durch Übernahme von Plus-Filialen
  • Umsatz 2018: rund 12,4 Milliarden Euro
  • noch in sechs weiteren Ländern in Europa tätig (Italien, England, Frankreich, Ungarn, Spanien, Tschechien)

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+++ Penny: Menschen sehen Weihnachtswerbung und sind ganz berührt – „Es trifft mein Mutterherz“ +++

Penny: Diese Namen geben die Kunden dem leckeren Hefegebäck

So entsteht unter dem Beitrag eine umfassende Sammlung an Weckmann-Namen aus dem ganzen Land. Welche davon hast du schon einmal gehört?

  • „Stutenkerl zum Nikolaus und Brezel zu St. Martin“
  • „Zuckerbrezel oder auch Martinsbrezel ist bei uns Tradition, den Weckmann gibts bei uns zum Nikolaus.“
  • „Dambedei heißt der in Karlsruhe!“
  • „Klousemändle, gibt's bei uns zum Nikolaus!“
  • „Ich kenne ihn auch als Buckmann oder auch Bugmann.“
  • „Ei, bei uns in Hesse war des die Niggelausbobb.“
  • „Grättimann sagt man in Rheinfelden“
  • „Krampus hieß er, als ich Kind war, in Franken“
  • „Weckmännche heißt er in Frankfurt!“
  • „Ich habe die Weckmännchen erst in NRW kennen gelernt- in Niedersachsen gibt es sie nicht.“

Doch woher stammen diese verschiedenen Bezeichnung? Die Begriffe Stutenkerl und Weckmann beziehen sich auf den Teig und die Form des Gebäcks. „Stuten“ bedeutet in einigen regionalen Dialekten so viel wie Hefe, „Wecken“ steht für Wasser.

„Grittimann“ bezieht sich auf die gespreizten Beine des Gebäckmännchens. Mann oder Männlein beziehen sich auf die menschliche Form des Gebäcks.

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Stutenkerl, Weckmann oder eben auch ganz anders – ist ja am Ende egal. Auf diese Antwort einer Penny-Kundin können sich mit Sicherheit aber alle Fans der Nascherei einigen: „Bei uns heißt der einfach nur: lecker!“ (vh)