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Lufthansa-Maschine muss auf Weg nach München notlanden – danach folgt eine wahre Odyssee

Auf einem Flug der Lufthansa stand ein Triebwerk stand plötzlich in Flammen. Nach der Notlandung begann für die Reisenden erst der Trubel.

Eine Maschine der Lufthansa vor dem Abflug.
u00a9 IMAGO / Arnulf Hettrich

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Dramatische Szenen auf einem Flug der Lufthansa nach München! Während des Flug soll ein Triebwerk des Flugzeugs einfach ausgefallen sein. Der Pilot konnte geradeso im zentralafrikanischen Angola landen.

Doch damit hatten sich die Ereignisse um den Lufthansa-Flug für dessen Passagiere noch nicht gelegt. Wie einer der Fluggäste berichtet, folgte nämlich daraufhin das pure Chaos.

Lufthansa: Triebwerk steht plötzlich in Flammen – Notlandung!

Mit den knappen 200 Passagieren des Lufthansa-Flugs LH575 von Kapstadt nach Angola will wohl niemand so schnell tauschen. Was sie auf ihrer Reise erlebten, ist der größte Albtraum aller Menschen mit Flugangst. Denn mitten in der Luft soll laut Angaben einer portugiesischen Zeitung die Crew auf einmal entdeckt haben, wie eines der Triebwerke des Fliegers in Flammen aufging!

Zum Glück ging noch einmal alles glimpflich aus, da der Pilot binnen kürzester Zeit eine Notlandung auf dem Flughafen der angolanischen Hauptstadt Luanda hinlegen konnte. Auf Auf Anfrage des „Stern“ vergewisserte ein Sprecher der Lufthansa, dass trotz der Turbulenzen an Bord zu keiner Zeit Gefahr für die Passagiere bestand.

Reisende stranden erstmal in Angola

Aber der Schrecken saß natürlich tief in den Knochen der Reisenden, wie ein Reisender gegenüber dem „Stern“ berichtet – und ihr Drama sollte damit auch erstmal kein Ende nehmen.

Denn erst einmal in Angola gestrandet, hatten die Fluggäste nun das nächste Problem. Da sie alle keine Einreisegenehmigung für das autoritär regierte Land vorlegen konnten, wurde ihnen vom Militär erst einmal die Pässe weggenommen. Zudem soll es keinerlei Unterstützung bei der Organisation der Weiterreise gegeben haben seitens der Lufthansa.



Die Passagiere seien quasi auf sich allein gestellt gewesen, die Weiterreise von Angola nach München zu unternehmen. So mussten sie teilweise 6000 Euro teure Flugtickets kaufen, um irgendwie wieder nach Hause zu kommen. Ein Trostpflaster gibt es jedoch: Für die Unterbringung der gestrandeten Fluggäste habe sich die Lufthansa problemlos gekümmert – auch ihre Pässe hätten sie nach einem Tag ganz einfach zurückbekommen.