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Kreuzfahrt: Aida-Dampfer geraten in schweren Sturm – mit diesen Folgen

So hatten sich die Passagiere an Bord ihre Kreuzfahrt wohl nicht vorgestellt: Auf zwei Aida-Schiffen ging es turbulent zu.

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Aida: Fünf spannende Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen

Kreuzfahrten sind bei Passagieren beliebt, da sie einen Rundum-Sorglos-Urlaub bieten. Einer der bekanntesten Kreuzfahrt-Anbieter ist Aida Cruises. Wir präsentieren Dir die fünf spannendsten Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen.

Turbulenzen auf der Kreuzfahrt! Die Aida Bella und die Aida Luna kämpften zuletzt mit einem heftigen Sturm rund um Island – und das hatte Folgen.

So konnte die Aida Bella auf der Island-Kreuzfahrt nur planmäßig in Reykjavik festmachen. Die Häfen Isafjördur und Akureyri fielen aus. Der Grund: Das Schiff konnte dort wegen des Sturms nicht sicher an der Anlegestelle festgemacht werden. Als Ersatzhafen steuerte die Aida Bella Seydisfjördur im Osten von Island an.

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Es geht weiter nach Schottland und Dänemark

Am Mittwoch (24. Mai) erreichte die Aida Bella Kirkwall auf den Orkney Inseln, wie das Online-Portal „Schiffe und Kreuzfahrten“ berichtet. Jetzt befindet sich der Dampfer wieder im Zeitplan. Die beiden weiteren Ziele sind Schottland und Dänemark. Am Sonntag (28. Mai) endet die Reise in Kiel.

Die Aida Luna wiederum absolviert zurzeit ihre erste Kreuzfahrt auf der Route „Highlights am Polarkreis“ in diesem Sommer. Und auch hier kam es wegen des Wetters zu Umstellungen: Für die Strecke von Kirkwall nach Reykjavik benötigte das Schiff zwei statt wie geplant einen Tag auf See. Der Hafen Isafjördur fiel aus. Wegen der weiten Strecke von Reykjavik nach Akureyri kam das Schiff am geplanten Tag erst gegen 14 statt um 7 Uhr an.

Viele Kreuzfahrt-Schiffe von Unwetter betroffen

Am Donnerstag (25. Mai) kam die Aida Luna pünktlich in Longyearbyen an. Longyearbyen auf Spitzbergen konnte zuletzt im Sommer 2019 planmäßig angelaufen werden. Von dort aus führt die Kreuzfahrt zurück nach Kiel, wie „Schiffe und Kreuzfahrten“ schreibt.


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Doch nicht nur Aida war von dem Sturm-Chaos betroffen. Der Dampfer der Reederei MSC Cruises geriet nach dem Halt in Tromsö in schwere See. Ein heftiges Sturmtief über Island sorgte für meterhohe Wellen auch in Norwegen. Immer heftiger schwankte das Schiff. Wir berichteten bereits über den Vorfall.