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Hund: Frau will auf Vierbeiner aufpassen – wenig später hängt ihr Gesicht in Fetzen

Hund: Frau will auf Vierbeiner aufpassen – wenig später hängt ihr Gesicht in Fetzen

Hund: Frau will auf Vierbeiner aufpassen – wenig später hängt ihr Gesicht in Fetzen

Hund: Frau will auf Vierbeiner aufpassen – wenig später hängt ihr Gesicht in Fetzen

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Heiße Sommer-Temperaturen sind für deinen Hund gefährlich. Deshalb solltest du diese Regeln beachten.

Sie sollte nur auf zwei Hunde aufpassen – am Ende hätte sie fast mit ihrem Leben dafür zahlen müssen!

Es ist ein kleines Wunder, dass Jacqueline Durand überhaupt ihren 22. Geburtstag feiern konnte. Und das nur wenige Tage, nachdem sie aus dem Koma erwacht ist. Im Dezember 2021 sollte sie in Dallas (USA) auf zwei Hunde aufpassen. Doch der Job als Dogsitter ist alles andere als entspannt abgelaufen.

Die beiden Hunde haben sie angegriffen und übel zugerichtet – so heftig, dass sie fast gestorben ist.

Hund: Frau will auf Vierbeiner aufpassen – wenig später hängt ihr Gesicht in Fetzen

Jacqueline ist mehr als 800 Mal gebissen worden, hat 30 Prozent ihrer gesamten Blutmenge verloren, lag wochenlang im künstlichen Koma. Gegenüber „CBS“ erzählt sie jetzt vom schrecklichen Vorfall, sagt: „Ich dachte ich würde sterben!“ Der Deutsche Schäferhund und der Boxer-Pitbull-Mix hätten sie schon angegriffen, als sie die Tür zur Wohnung geöffnet hatte.

Sie erzählt, wie es zum Job gekommen ist: „Vor jedem Dogsitting besucht man die Halter, um die Hunde kennenzulernen. Ich hatte wie nach jedem Kennenlernen das Gefühl, dass die Hunde sich nicht verändern würde, wenn ich erstmals allein auf sie aufpasse. Ich bin gut mit ihnen klar gekommen, sie waren sehr liebenswert.“ Ein Trugschluss. Jetzt appelliert sie an alle Hunde-Besitzer, dass sie ihre Vierbeiner wirklich gut kennen müssten, bevor sie sie an einen fremden Hunde-Sitter übergeben.

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Der Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben neun Millionen als Haustiere

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Hund: Bissige Tiere zerfleischen Dog-Sitterin

Die Besitzer der Hunde seien sich jeder Schuld bewusst, ihr tue das Schicksal von Jacqueline unglaublich leid, versichern sie gegenüber „CBS“. Ihre Hunde seien nie gewalttätig gewesen. Sie hätten niemals das Risiko in Kauf genommen, wenn sie geahnt hätten, was passieren würde. Trotzdem geht jetzt der Anwalt der Durand-Familie gegen die Besitzer vor. Schließlich hätten sie an der Eingangstür ein Warnschild angebracht, auf dem stehe: „Bissige Hunde! Bitte nicht anklopfen oder die Klingel betätigen. Stattdessen einfach anrufen oder eine Nachricht schicken.“

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Trotz der schrecklichen Verletzungen und des Ereignisses wolle Jacqueline auch künftig mit Tieren zusammenarbeiten. Mehr noch: Sie wolle Hunde-Trainer werden. „Ich liebe Tiere und Hunde. Die Grenze ist der Himmel, ich werde diesen Weg weitergehen“, so die junge Frau zu „CBS“, die sich bemühe, immer positiv zu denken und zu leben.

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Es ist ihr zu wünschen, wenn sie ihr Ziel erreichen wird… (mg)