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Kreuzfahrt: Aida-Urlauber rasten aus – Grund ist DIESE Neuerung

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

Sie ist Pflicht auf jeder Kreuzfahrt: die Seenotrettungsübung.

Einfach abbrechen kann man diese Übung nicht. Denn es wird penibel Liste geführt. Doch wenn du demnächst auf Kreuzfahrt mit der Aida fährst, dürfte dir eine Neuerung auffallen.

Kreuzfahrt: Aida mit Neuerung bei Seenotrettungsübung

An Bord gehört sie einfach mit dazu: die Seenotrettungsübung. Hier wird allen Passagieren erklärt, wie sie die Westen anziehen oder wie eine Evakuierung genau abläuft. Wirklich jeder muss dabei sein, auch wenn einzelne Urlauber persönlich aus der Kabine geholt werden müssen.

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Das ist die Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR, hervor
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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Lästig für viele, wenn man bedenkt, dass die Gäste schon eine lange Anreise und den Check-In hinter sich haben. „Aber was muss, das muss.“ Wie unser Partnerportal MOIN berichtet, soll damit aber bald Schluss sein.

Kreuzfahrt: Jetzt Zeit an Bord sparen

Schon in der Corona-Pandemie wurden die Übungen verändert. Nun tummeln sich nicht mehr so viele Menschen auf einem Fleck. Aida geht einen Schritt weiter. Ab sofort muss niemand mehr für Übungen an Deck.

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Viele Urlauber springen sofort auf die neue Option an. Wie diese genau funktioniert, liest du bei MOIN. >>> (ts)