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Deutsche Bahn: Diese Fehler solltest du auf keinen Fall machen – sonst ist dein Ticket ungültig

Für eine Zugreise mit der Deutschen Bahn noch spontan ein Online-Ticket kaufen? Dabei droht ein schwerwiegender Fehler…

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u00a9 IMAGO / Ru00fcdiger Wu00f6lk

Deutsche Bahn: Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

Ein Online-Ticket über die Apps der Deutschen Bahn kaufen, erspart Reisenden oft viel Stress. Keine kaputten Automaten, keine Bargeld-Engpässe, man muss nicht extra zum Bahnhof fahren. Dennoch gibt es auch bei dieser Art des Ticketkaufs ein paar Fallen.

Denn wenn du auf den letzten Drücker ans Gleis rennst und quasi im Spurt noch schnell ein Ticket am Handy buchst, bist du nicht sofort „in Sicherheit“. Wer sich quasi mit dem Ticketkauf in einen Zug der Deutschen Bahn setzt, macht damit einen schwerwiegenden Fehler.

Deutsche Bahn: Fehler beim Ticket-Kauf

Mit dem Kauf des Tickets ist der Fahrschein nämlich noch nicht sofort gültig. Die DB-Regelungen sehen vor, dass ein Ticket im Regionalverkehr VOR dem Fahrtantritt gekauft werden müssen. Entsprechend dauert es einige Minuten, bis ein Ticket dort gültig ist.

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Wer mit einem noch nicht gültigen Ticket erwischt wird, gilt als Schwarzfahrer und muss Bußgeld zahlen. Genauso ist es im Fernverkehr – aber mit einer wichtigen Änderung.

Andere Regeln im Fernverkehr

Denn hier ist es fast umgekehrt. Im Fernverkehr kann man sogar schon zehn Minuten lang im Zug sitzen, bevor man sich ein Ticket online kauft. Sogar dann, wenn der Zug Verspätung hat. Allerdings nur unter einer bestimmten Bedingung.

Zwischen dem Bahnhof, an dem man in den ICE steigt, und dem direkt darauffolgenden Bahnhof müssen mehr als zehn Minuten Fahrtzeit liegen. Damit soll verhindert werden, dass man nicht ohne Ticket einsteigt, um quasi gratis eine Fahrt unter zehn Minuten mitzunehmen.


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Auch bei Zügen mit hoher Auslastung ist das alles nicht ganz so einfach: Wenn der Zug randvoll ist, kann man laut DB-Website keine Spontan-Tickets erwerben. Ohne gültiges Ticket in einem randvollen Zug droht sofort eine „Fahrpreisnacherhebung“, also eine Strafzahlung, schreibt der „Merkur“.