Aldi, Lidl, Rewe & Co: Große Änderungen! Bei DIESEN Produkten musst du schon bald mehr bezahlen

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

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Bei Aldi, Lidl, Rewe und Co. musst du bald deutlich mehr zahlen.

Etliche Produkte sollen dort im Preis steigen. Welche Artikel bei Aldi, Lidl, Rewe und Co. betroffen sind, liest du hier.

Aldi, Lidl, Rewe: DIESE Produkte werden teurer

Festgelegt hat diesen Preisanstieg der Gesetzgeber. Das Ziel: „Weniger Müll, weniger Einweg.“ An der Umsetzung dieses Slogans arbeitet das Umweltministerium schon seit dem 1. Januar 2003.

Damals sorgten sie dafür, dass Verbraucher 25 Cent mehr pro Getränkedose zahlen, die sie sich später am Pfandautomaten zurückholen können. Der damalige Umweltminister Jürgen Trittin hoffte durch diese Regelung auf eine umweltfreundlichere Getränkewirtschaft: „Das Pfand dämmt die Einwegflut ein, die mit zunehmender Wucht ökologisch vorteilhafte Mehrwegsysteme vom Markt drängt.“

Aldi, Lidl, Rewe und Co.: Das steckt hinter der Preiserhöhung

Das Thema Umweltschutz ist heute aktueller denn je. Deswegen wird das Pfand-System bald, rund 18 Jahre nach seiner Einführung, noch einmal erweitert.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen in Essen und Mülheim
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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+++ Aldi: Angestellter nimmt einen Kunden aufs Korn – und wird gefeiert +++

Aldi, Lidl, Rewe und Co.: Für diese Produkte zahlst du nächstes Jahr drauf

Das merken dann auch die Kunden von Aldi, Lidl, Rewe und Co., denn in Zukunft müssen sie auch für Milchgetränke, Frucht- und Gemüsesäfte, sowie Apfelweine und Alkohol-Mischgetränke einen Pfand hinterlegen.

Sie waren bislang von der Pfand-Regelung ausgenommen. Ab 2022 wird dann auch für diese Produkte eine Gebühr von 25 Cent fällig. Du zahlst sie mit dem Produkt an der Kasse, die Rückgabe erfolgt wie gewohnt an den Pfandautomaten von Aldi, Lidl, Rewe und Co.

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Viele Getränkehersteller begrüßen die neue Regelung. „Die Erweiterung der Pfandpflicht auf Saft und Nektar ist ein längst überfälliger Schritt auf dem Weg zu geschlossenen Kreisläufen und nachhaltigeren Verpackungslösungen“, sagt der Geschäftsführer der Eckes-Granini Deutschland GmbH in einer Pressemitteilung. (vh)