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9-Euro-Ticket: Miese Betrüger unterwegs – mit dieser Masche wollen sie an dein Geld

9-Euro-Ticket: Miese Betrüger unterwegs – mit dieser Masche wollen sie an dein Geld

Deutsche Bahn: Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

Jeder große Hype lockt Betrüger an, denn wo viel zu gewinnen ist, gibt es auch viel zu verlieren. Selbst beim 9-Euro-Ticket finden sich Wege, unbesonnene Kunden übers Ohr zu hauen.

Deshalb solltest du jetzt besonders aufmerksam sein, wenn demnächst eine Nachricht auf deinem Handy erscheint und dir zusätzlich zum 9-Euro-Ticket noch weitere Zuschüsse verspricht.

9-Euro-Ticket: Vorsicht bei DIESER Whatsapp-Nachricht – nur Lügen und Versprechungen

Eine vermeintlich von der Deutschen Bahn stammende Whatsapp-Nachricht macht zurzeit die Runde. Der Kettenbrief, der meist über deine Kontakte weitergeleitet wird, beinhaltet Versprechen über eine zusätzliche Verkehrssubvention über 2.000 Euro.

Der Link in der Nachricht führt dann zu einer täuschend echten Kopie der DB-Webseite mit Logo in Weiß-Rot, dem gleichen Klappmenü und weiteren Details, die auch auf der echten Seite zu finden sind. Dort angekommen sollst du dann einen einfachen Fragebogen ausfüllen, der mit der leichten Frage „Kennen Sie die Deutsche Bahn?“ beginnt. Dann folgt ein kleines Gewinnspiel, dass du gar nicht verlieren kannst.

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Anschließen sollst du die Nachricht an 20 Freunde oder fünf Gruppen weiterleiten. Was dann kommt, ist je nach Nutzer unterschiedlich. Der „Stern“ geht jedoch von verschiedenen Maschen aus, die entweder Datendiebstahl zu Marketingzwecken oder das Installieren von Schadsoftware auf deinem Gerät beabsichtigen.

9-Euro-Ticket: Gefährlicher Kettenbrief – DAS solltest du nicht machen

In jedem Fall solltest du den Kettenbrief nicht weiterleiten, um zu verhindern, dass andere in die Falle tappen. Solltest du das jedoch bereits getan haben, dann schreib deine Kontakte schnell an und warne sie. Du kannst die Nachricht auch bei Whatsapp melden.

+++ 9-Euro-Ticket: Vernichtende Pfingst-Bilanz! Viele machen diesen Fehler +++

Wenn du schon Daten herausgegeben hast, dann wende dich an den Verbraucherschutz. Bei weitergegebenen Bankdaten solltest du deine Bank informieren. Auch eine Anzeige bei der Polizei wäre der richtige Schritt. Und beim nächsten Mal: besser aufpassen! (mbo)