„Stern TV“ bei RTL: Schulleiterin schlägt Alarm – 97 Prozent meiner Schüler sind Ausländer

Bei Stern TV schlägt eine Schulleiterin Alarm: 97 Prozent ihrer Schüler sind Ausländer. (Symbolbild)
Bei Stern TV schlägt eine Schulleiterin Alarm: 97 Prozent ihrer Schüler sind Ausländer. (Symbolbild)
Foto: Thomas Trutschel / imago/photothek

Berlin. „Wenn man sich nicht anstrengen muss, dann macht man es halt nicht. Ich kann auch so gemütlich leben.“ Das sind die Worte von Astrid Sabine Busse.

Busse ist Schulleiterin der Grundschule Köllnische Heide in Berlin-Neukölln. Bei Stern TV schlägt die Pädagogin Alarm. Seit über 25 Jahren leite sie die Grundschule. Der Ausländeranteil der Kinder sei in dieser Zeit drastisch gestiegen. Der Anteil deutscher Kinder im Gegenzug drastisch gesunken. Viele Schüler würden sich gar nicht mehr bemühen, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Einfach weil sie in Berlin-Neukölln kaum vorhanden sei.

„Stern TV“: So setzt sich eine erste Klasse zusammen

Zahlenbeispiel: In einer ersten Klasse seien ein Kind aus Thailand, ein Kind aus Spanien, ein Kind aus Kroatien, ein Kind aus der Türkei und 15 Kinder aus arabischen Staaten.

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Deutsche Kinder gebe es in der Klasse gar nicht. Ein großes Problem für die Pädagogen. So mangele es den Eltern an Integrationswillen, so Busse. Das wirke sich auch auf die Kinder aus. „Der Lernfortschritt wäre viel größer, wenn die Kinder auch zu Hause eine gewisse Förderung hätten. Stattdessen läuft der Fernseher 24 Stunden – aber nicht mit deutschem Programm“, mahnt Busse bei „Stern TV“.

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Diese Vorwürfe macht die Schulleiterin

Nicht der einzige Vorwurf, den sie den Eltern macht: „Fördern heißt auch: Ich fordere etwas und sage den Eltern: Wenn Sie Ihr Kind hier haben, und wir tun alles für Ihr Kind, dann müssen Sie auch etwas tun. Sie leben unter anderem von dem, was die Menschen an dieser Schule verdienen. Und ich finde, wenn man als Eltern diese Pflichten nicht erfüllt, dann kann es nicht immer so viel Geld geben, dann kann man von diesem Land nicht bis zu 3.000 Euro netto bekommen im Monat.“

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Eltern müssen mehr in Bildung investieren

Eines möchte sie jedoch klarstellen: Ihr sei es prinzipiell egal, woher ihre Schülerinnen und Schüler kommen. Wichtig sei ihr, dass die Eltern der Bildung einen höheren Stellenwert einräumen würden. Nur so könne Integration gelingen.

 
 

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