„Tagesschau“: Heftiger Fauxpas in ARD-Interview – „Darf nicht passieren“

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Pannen im Live-TV gibt es immer wieder. Auch die „Tagesschau“ bleibt vor solchen Patzern nicht verschont.

Doch die „Tagesschau“-Aktion, die dieses Mal viral gegangen ist, geht tatsächlich gar nicht auf die Kappe der ARD-Crew. Ein Interviewgast sorgt stattdessen für große Empörung.

„Tagesschau“-Sprecherin Caren Miosga wird mehrfach mit falschem Namen angesprochen

Bei einem Gespräch zwischen „Tagesschau“-Sprecherin Caren Miosga und dem Diplomaten Wolfgang Ischinger tritt der 75-Jährige in ein dickes Fettnäpfchen. Doch zunächst ist nicht klar, ob Ischinger mit Absicht oder aus Versehen handelt.

Wie ein Clip aus der ARD-Sendung zeigt, nennt Ischinger seine Gesprächspartnerin immer wieder bei dem Namen „Frau Slomka“. Offenbar hat der Jurist eine ganz andere Nachrichtensprecherin im Kopf. Denn: Marietta Slomka arbeitet für das ZDF und moderiert dort unter anderem das „heute journal“.

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Das ist „Tagesschau“-Sprecherin Caren Miosga:

  • Caren Miosga wurde am 11. April 1969 in Peine geboren
  • Im Jahr 1999 fing die Journalistin beim NDR an und moderierte dort das „Kulturjournal“
  • Seit 2007 moderiert sie im wöchentlichen Wechsel mit Ingo Zamperoni die ARD-„Tagesthemen“
  • Caren Miosga erhielt 2017 die „Goldene Kamera“ in der Kategorie „Beste Information“
  • Die Moderatorin ist seit 2007 mit dem Pathologen Tobias Grob verheiratet – das Paar hat zwei gemeinsame Töchter

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Tagesschau“-Fauxpas: Interviewgast entschuldigt sich – und schiebt es auf die Technik

Da bringt es auch nichts, dass Caren Miosga ihren Interviewpartner sogar noch während der Unterhaltung auf den Fehler aufmerksam macht und korrigiert: „Miosga heiße ich. Hallo, Herr Ischinger! Macht nichts.“ Ischinger spricht sie dennoch weiterhin mit falschem Namen an.

Nach der Ausstrahlung des Beitrags versucht sich Wolfgang Ischinger via Twitter zu rechtfertigen: „Ich weiß, ich weiß. Darf nicht passieren. Eigentlich auch dann nicht, wenn man nur die Kamera, nicht aber das Gegenüber sieht und der Ton so ist, dass man die Fragen nur andeutungsweise versteht. Entschuldigung, verehrte Frau Miosga! Es tut mir sehr leid!“

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