„Sissi“: Fiasko bei Dreharbeiten - DAS machte Romy Schneider einen Strich durch die Rechnung

Queen Elizabeth II.: Das ist die bewegende Geschichte der Königin

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Elisabeth II. ist seit 1952 die Königin des Vereinten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Geboren wurde sie am 21. April 1926 und stammt aus dem Hause Windsor, dem britischen Königshaus. Elisabeth wuchs als das älteste von zwei Kindern auf. Engste Familienangehörige sollen sie als Kind Lilibet genannt haben.

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Dieser Film gehört für viele wohl zu Weihnachten wie Kartoffelsalat und Würstchen – „Sissi“! Die ARD sendet alle drei Teile des Weihnachtsklassikers an den Festtagen und zeigt Teil drei der beliebten Filmreihe („Sissi“ – Schicksalsjahre einer Kaiserin“) mit Romy Schneider am 26. Dezember um 16.40 Uhr.

Was viele „Sissi“-Fans vermutlich nicht wussten, die Dreharbeiten zu den Filmen verliefen nicht immer so malerisch, wie es die Aufnahmen vermuten lassen.

„Sissi“: ARD zeigt Romy Schneider-Film an Weihnachten – DAS wussten Fans bislang nicht

Für die Außenaufnahmen im Karwendelgebirge in Teil zwei der „Sissi“-Reihe, „Sissi, die junge Kaiserin“, waren vier Tage Drehzeit eingeplant. Doch dann kam alles anders.

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Das ist „Sissi“ der Film:

  • Der Film wurde 1955 in Österreich gedreht
  • Geplant war zunächst nur der erste Teil, nach dem großen Erfolg folgten die Fortsetzungen Sissi – Die junge Kaiserin (1956) und Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin (1957)
  • In den Hauptrollen spielen Romy Schneider und Karlheinz Böhm
  • Die Trilogie erzählt die frühen Jahre der jungen Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn
  • Traditionell wird die Filmreihe an Weihnachten ausgestrahlt

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Aus den geplanten vier Tagen wurden gleich mal satte zwei Wochen. Die Hintergründe dazu hat die Berliner Morgenpost in einer Sissi-Sonder-Edition zusammengetragen.

Der Grund für die verlängerten Drehtage: Das Wetter war alles andere als hollywoodreif. Das Team hatte gerade erst sein Quartier in Innsbruck bezogen, da setzen Unwetter ein. Aus kleinen Gebirgsbächen wurden reißende Ströme und Schneemassen machten die Passe unpassierbar. Sogar der Brenner war vorübergehend gesperrt.

„Sissi“-Autor muss Szene in beliebtem Weihnachtsfilm umschreiben

Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass das Wetter eine Planänderung erforderte. Für die Szene, in der Sissi ihren Franz mit ihren Kletterkünsten überrascht, hatte Drehbuchautor Ernst Marischka eigentlich grüne Wiesen vorgesehen.

Als die Film-Crew am Drehtag dann aber mit der Seilbahn zur Hafelekarspitze hochfuhr, wurden sie vor Ort mit frischem Schnee überrascht. Die Szene wurde spontan umgeschrieben und es entstand Sissis bekannter Satz: „Da schau her, Franzl, so etwas habe ich bei uns in Possenhofen noch nicht erlebt: Mitten im Sommer Schnee!“.

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Mehr Geheimnisse und Kuriositäten rund um Romy Schneider und die „Sissi“-Filme, kannst du im „Sissi“-Magazin nachlesen. Das Magazin zum Filmklassiker ist eine Sammlung mit Auszügen aus dem Original-Drehbuch, Romy Schneiders Tagebüchern, Privatkorrespondenzen der Hauptdarsteller sowie Filmkritiken aus der Zeit und ein Muss für jeden „Sissi“-Fan. Hier kommst du direkt zum Angebot:

Auch im ZDF weihnachtet es sehr. Wieder im Programm ist auch in diesem Jahr das ZDF-„Traumschiff“. Am 26. Dezember legt das bekannte Kreuzfahrtschiff um 20.15 Uhr ab und geht auf große Reise. Mit dabei: Florian Silbereisen in seiner Rolle als Kapitän Max Parger. Vorab zeigte das ZDF jetzt bislang unveröffentlichte Szenen mit dem Schlager-Star.