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RTL-Star Jennifer Saro muss nach Schock-Nachricht Konsequenzen ziehen

RTL-Star Jennifer Saro macht derzeit den absoluten Horror durch. Jetzt muss die ehemalige „Bachelorette“ Konsequenzen ziehen.

© IMAGO/Eventflash

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

Diese Nachricht war ein absoluter Schock für Ex-„Bachelorette“ Jennifer Saro! Ihr kleiner Sohn „Keksi“, wie sie ihn stets liebevoll nennt, hat eine Behinderung. Damit ging der RTL-Star erst vor wenigen Tagen an die Öffentlichkeit. Jetzt muss Saro Konsequenzen ziehen.

Was geht in einer Mutter bei solch einer Hiobsbotschaft nur vor? „Ich habe eine Diagnose für Keksi bekommen, dass er eine Behinderung hat“, erzählte Jennifer Saro kürzlich ihren Fans. Demnach leidet ihr Kind an einem seltenen Gendefekt, dem Prader-Willi-Syndrom. „Dadurch entstehen geistige, sprachliche und Bewegungseinschränkungen“, erklärte das RTL-Gesicht weiter (wir berichteten).


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RTL-Star Jennifer Saro will besser mit aktueller Situation umgehen

Und solch eine Nachricht wirft jede Mutter wohl erst einmal aus der Bahn. So auch die alleinerziehende Saro, die sich erst kürzlich von ihrem „Bachelorette“-Gewinner Fynn trennte. Sie muss jetzt Konsequenzen ziehen – und hat sich in Therapie begeben!

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So will Saro besser mit ihrer aktuellen Situation umgehen können, wie „Promiflash“ berichtet. Auf Instagram berichtete sie ihren rund 331.000 Followern von ihrer ersten Therapiestunde. „Ich mag die Therapeutin richtig gerne, fühle mich dort wohl und kann mich ihr öffnen“, erklärte sie. Doch die Therapie ist nicht ganz billig. Pro Sitzung zahlt die Brünette 190 Euro! Das sei es ihr aber wert, wie sie betonte.


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Trennung hat mit Diagnose nichts zu tun

Die Trennung von Fynn habe mit der Diagnose ihres Sohnes übrigens nichts zu tun. „Die Trennung zwischen Fynn und mir hatte nichts mit der Diagnose zu tun. Er hat, was das angeht, super reagiert.“ Bleibt nur zu hoffen, dass Saro mit Hilfe der Therapie die vergangenen Ereignisse verarbeiten kann.