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Oscars 2024: Bittere Pleite! Jetzt herrscht traurige Gewissheit

Die Oscar-Nominierungen 2024 sind da – und liefern eine dicke Überraschung. Zwei Hollywood-Stars stehen mit leeren Händen da.

u00a9 imago images/Xinhua

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Die fünf erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Puh – damit haben wahrscheinlich die wenigsten gerechnet.

Am Dienstag (23. Januar) wurden die Nominierungen für die Oscars 2024 bekannt gegeben. Die Favoriten sind „Oppenheimer“ (13 Nominierungen), „Poor Things“ (11 Nominierungen), „Killers of the Flower Moon“ (10 Nominierungen) und „Barbie“ (8 Nominierungen).

Filme mit hochkarätigen Besetzungen. Hollywoods Elite läuft zu Höchstformen auf. Doch zwei Mega-Stars gingen bei den Oscar-Nominierungen völlig überraschend leer aus…

Oscars 2024: Mega-Stars gehen leer aus

Ganze 10 Nominierungen (darunter „Bester Film“) hat Martin Scorceses „Killers of the Flower Moon“ erhalten. In dem Drama spielt Leonardo DiCaprio den jungen Ernest Burkhart, dessen Onkel (Robert DeNiro) eine große Ranch auf dem ölreichen Gebiet der Osage besitzt. Das Ureinwohner-Volk verdient mit dem Verkauf ihrer Länder gutes Geld – weshalb Ernest von seinem Onkel dazu gedrängt wird, die Osage-Frau Mollie (Lily Gladstone) zu heiraten, um an ihr Familienvermögen zu kommen. Es beginnt eine Betrugsspirale, die zu eskalieren droht, als plötzlich die ersten Leichen auftauchen…

Leonardo DiCaprio in „Killers of the Flower Moon“ Foto: IMAGO/Landmark Media

Sorceses beeindruckendes 206-Minuten-Epos hat die Oscar-Academy überzeugt. Sie nominierten den Regisseur, die Darsteller DeNiro und Gladstone … aber KEINE Nominierung für Leo als „Bester Hauptdarsteller“. Eine echte Überraschung, galt der Schauspieler doch für viele Film-Experten als quasi gesetzt. Bei den Golden Globes vor wenigen Wochen gehörte er noch zum Kreis der Nominierten.

An seiner Stelle hoffen nun Cillian Murphy („Oppenheimer“), Jeffrey Wright („American Fiction“), Bradley Cooper („Maestro“), Colman Domingo („Rustin“) und Paul Giamatti („The Holdovers“) auf einen Oscar.

Doch Leo ist nicht der einzige, der hier eine bittere Enttäuschung erlebt hat.

Barbie im Schatten von Ken

„Barbie“ wurde mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 1,4 Milliarden US-Dollar zum erfolgreichsten Film des Jahres – und überzeugte Zuschauer wie Kritiker gleichermaßen. Der Lohn: 8 Oscar-Nominierungen – darunter „Bester Film“, „Bestes Drehbuch“ und zwei nominierte Songs. ABER: Titelhelden Barbie alias Margot Robbie geht ohne Nominierung nach Hause!

Ryan Gosling (l.) als Ken ist für einen Oscar nominiert – Margot Robbie (r.) als Barbie nicht. Foto: IMAGO/ZUMA Press

Stattdessen ist „Ken“ Ryan Gosling als „Bester Nebendarsteller“ nominiert – und America Ferrera, die in der realen Welt auf Barbie trifft, als „Beste Nebendarstellerin“. Damit war nun wirklich nicht zu rechnen. Robbie galt als feste Kandidatin für die Hauptdarstellerinnen-Kategorie.


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Stattdessen wurden Annette Bening („Nyad“), Lily Gladstone („Killers of the Flower Moon“), Carey Mulligan („Maestro“), Emma Stone („Poor Things“) und die Deutsche Sandra Hüller („Anatomie eines Falls“) nominiert.