Disney-Film landet auf dem Index – DIESE Szene ist der Grund

Das Netflix-Imperium: Die größten Erfolge des Streaming-Riesen

Das Netflix-Imperium: Die größten Erfolge des Streaming-Riesen

Beschreibung anzeigen

Für Disney-Fans dürfte die Ankündigung zum neuen Kinofilm „Lightyear“ ein echter Glücksmoment gewesen sein. 27 Jahre nach dem Erscheinen des ersten „Toy Story“-Films, ist der legendäre Film-Held Buzz Lightyear mit einem eigenen Spin-Off zurück in den Kinos.

Während die einen jubeln, gucken die anderen in die Röhre. Denn ausgerechnet der familienfreundliche Disney-Film landete jetzt in einigen Ländern auf dem Index.

Disney: „Lightyear“ sorgt für Aufsehen – wegen DIESER Szene

Die Verantwortlichen von Disney sind seit einigen Jahren besonders bemüht, ihre Filme an das aktuelle Weltgeschehen anzupassen. Auch das Thema Homosexualität ist in den Neuproduktionen des US-Unternehmens längst normalisiert.

In „Lightyear“ kommt es jetzt zu einem Kuss zwischen zwei Frauen. Die Kuss-Szene wird in einigen Ländern allerdings zum Affront. Insgesamt 14 Länder weigern sich den Film öffentlich zu zeigen. Hier landete der Film kurzerhand auf dem Index.

Diese Länder gehören dazu:

  • Bahrain
  • Irak
  • Jordanien
  • Kuwait
  • Libanon
  • Oman
  • Katar
  • Syrien

Disney geht drastischen Schritt nach Kritik zu „Lightyear“-Szene

Wie „tagesschau.de“ berichtet, hatte Disney die Szene zunächst rausgeschnitten. Nach starker Kritik aus den eigenen Reihen wurde die Änderung dann aber doch wieder rückgängig gemacht.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Film durch das Zeigen homosexueller Beziehungen verboten wird. In dem Marvel-Film „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ sieht man in einer Szene die zwei Mütter der Hauptdarstellerin. Die kurze Sequenz reichte bereits aus, damit der Film in Saudi-Arabien nicht in den Kinos erschien.

--------------------------------

Mehr Film-News:

--------------------------------

Bei der Veröffentlichung von „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“, kürzte Warner Bros. Pictures sogar sechs Sekunden aus dem Film für die Veröffentlichung in China.

Hier erfährst du, warum Disney-Star Oscar Isaac jetzt ausgerechnet für mehr Sexszenen in Marvel-Szenen plädierte. (sj)