Veröffentlicht inPromi-TV

„Das perfekte Dinner“ – Kandidatin enttäuscht: „Mir hat der Pep gefehlt“

Mittwoch beim „Perfekten Dinner“ in Dortmund. Kandidat David möchte, dass sich seine Gäste wohlfühlen. Ob er das schafft?

Logo zur Sendung "Das perfekte Dinner"
u00a9 Die Verwendung des Materials der Mediengruppe RTL ist nur zur redaktionellen Berichterstattung im Zusammenhang mit der jeweilige

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

David hat ungarische Wurzeln, die Gerichte aus seinem Geburtsland findet er für „fine dining“ aber ungeeignet, deswegen widmet er sich beim perfekten Dinner der französischen Küche. Es ist der dritte Tag (22. November) in Dortmund, und die fünf Kandidaten verstehen sich prächtig.

Bevor es ans Kochen geht, schaut David schaut in seiner Stammbar bei der Susi vorbei holt er ein paar Fläschchen Wein. Er kocht erst vegetarisch, dann gibt’s ein klassisches französisches Schmorgericht und eine Creme zum Nachtisch. Hier sein Menü:

  • Couscous / Aubergine / Tomate /Avocado
  • Boeuf / Kartoffel / Karotte / Bohne
  • Tonkabohne / Sahne / Apfel

„Das perfekte Dinner“ – Stimmung Top – Hauptgang so lala

Für Krankenschwester Marie, die am Montag dran war, ist das kleine Gemüsetürmchen purer „Gaumensex“. Bei der Hauptspeise gibt es allerdings erste Kritikpunkte. Das Bouef Bourguinon ist eine in Rotwein geschmorte Rinderschulter. Auch wenn das Fleisch zerfällt, Torsten ist es zu trocken, genauso wie die lila Karotten. „Totgebraten“, lautet sein Urteil.

Für Familienvater Tim, der Dienstag am Grill stand, ist die Kartoffelbeilage misslungen. „Das Kartoffelgratin, das David uns geboten hat, war interessant auf der obersten Schicht. Die hatte einen guten Crunch, danach wurde es flüssig, suppig und zwieblig.“ Marie fehlte der generell der Pep in Form von Salz und Pfeffer.

Flammen-Action zum Nachtisch

Beim Dessert geht es beim perfekten Dinner in Davids offener Küche heiß her. In einer großen Pfanne flambiert er kleingeschnittene Äpfel vor den Augen seiner Gäste mit Calvados, das ist französischer Apfelschnaps. Dazu serviert er Crema Catalana von der Tonkabohne. Während Marie die flambierten Äpfel lobt, findet Tim wieder kritische Worte: „Gut, der Calvados ist verbrannt, geschmeckt hat man den nicht mehr…hätte man eigentlich weglassen können.“



David hat trotzdem eine Menge Spaß und dankt seine Gästen für ihre liebe und wohlwollende Art. Ob er sich da nicht ein wenig getäuscht hat? Doch selbst Grummel-Kandidat Tim vergibt 8 Punkte. Mit insgesamt 34 Punkten belegt David in der Kochshow auf Vox zunächst Platz 2.