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„Bares für Rares“: Horst Lichter schickt Mann nach Hause – als er DAS erfährt

Bares für Rares: Das sind die Händler

Ab zu „Bares für Rares“ und die Kellerleiche in bares Geld verwandeln. Diese Idee hat wohl jeder Kandidat, der sein Glück bei Horst Lichter und Co. versucht.

Und oft soll der Plan auch gelingen. So wurde schon so manche Absurdität bei „Bares für Rares“ in etliche Scheinchen umgetauscht. Manchmal jedoch geht der Plan auch schief. So wie bei Alexander Tovar aus Lengerich, der mit Sohn Cederic in die neue Folge „Bares für Rares“ gekommen war.

„Bares für Rares“: Kandidaten wollen DAS verkaufen

Das Vater-Sohn-Gespann hatte ein Erbstück von Alexanders Oma mitgebracht, ein kleines Glöckchen. Das hing bei Alexanders Großeltern stets vor dem Wohnzimmer. Doch nun soll die Glocke mit den eingravierten vier Evangelisten an Händlerin oder Händler gebracht werden.

Doch als sich Detlev Kümmel das Glöckchen genauer anschaut, wird er skeptisch. So seien die Motive nicht gut gemacht. „Die sind verwaschen“, stellt Horst Lichter gar fest.

„Bares für Rares“: Horst Lichter schickt Vater und Sohn wieder nach Hause

Und er hat recht. So handelt es sich bei der Glocke um eine Reproduktion, wie Detlev Kümmel klarstellt. Ein Schock für die Verkäufer, die trotzdem noch hoffen, dass sie die Glocke bei den Händlern veräußern dürfen. „Ich möchte sie trotzdem nicht wieder mit nach Hause nehmen“, so Alexander.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Zu denen gehören unter anderem Daniel Meyer, Fabian Kahl oder Susanne Steiger
  • Gegen die Show wurden immer wieder Fake- und Betrugs-Vorwürfe laut. Sie konnten nie bewiesen werden
  • Trotz Corona wurden auch 2021 neue Folgen produziert

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Doch nicht mit Horst Lichter. Er schickte Vater und Sohn mitsamt Glocke wieder nach Hause. „Das werdet ihr müssen“, wird der Moderator deutlich. „Ganz ehrlich: Weißt du, das ist eine Reproduktion, das ist keine Antiquität, keine Rarität. Das heißt, man hat was gemacht, das sollte alt aussehen als Dekoartikel.“

Und Nachahmungen werden bei „Bares für Rares“ nicht verkauft.

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„Bares für Rares“ kannst du montags bis freitags um 15.05 Uhr im ZDF oder ab 9 Uhr in der Mediathek sehen.

Bei dieser Rarität waren selbst erfahrene „Bares für Rares“-Stars wie Albert Maier und Horst Lichter baff. Dem Vorbesitzer DIESER Rarität drohte die Todesstrafe. Die ganze Geschichte findest du HIER.

Die ZDF-Trödelshow wird immer wieder mit Fake-Vorwürfen konfrontiert. Händlerin Esther Ollick spricht nun Klartext und verrät, was dran ist an den Gerüchten.