„Bares für Rares“: Wissen Händler schon vor Aufzeichnung, was sie erwartet? Esther Ollick klärt Fake-Vorwürfe auf

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Immer wieder wird den „Bares für Rares“-Händlern vorgeworfen, sie würden schon vor der Aufzeichnung wissen, was auf sie zukomme und vor der Kamera nur schauspielern. Doch was ist wirklich dran an den Fake-Vorwürfen?

Vintage-Händlerin Esther Ollick ist bereits seit 2017 Teil der „Bares für Rares“-Crew. Sie weiß also bestens Bescheid darüber, was hinter den Kulissen der Trödelshow so vor sich geht.

Bares für Rares“: Alles nur fake? Was bekommen die Händler wirklich vor der Aufzeichnung mit?

Die ZDF-Show „Bares für Rares“ wird nun schon seit acht Jahren ausgestrahlt und befindet sich noch immer auf dem Erfolgskurs. Doch mit guten Einschaltquoten und unzähligen Fans kommen auch die Kritiker. Die behaupten immer wieder, dass die Sendung nicht echt sei.

Angeblich würden die Händler schon wissen, welche Raritäten ihnen vorgestellt werden, bevor die Verkäufer überhaupt den Händlerraum betreten haben. So sei das Bieten um die Schätze nur ein abgekartetes Spiel zwischen Waldi, Wolfgang Pauritsch & Co..

Moderator Nico Gutjahr will diesen Gerüchten endlich auf den Grund gehen und konfrontiert Händlerin Esther Ollick in der „Webtalkshow“ mit den Fake-Vorwürfen rund um die Trödelshow.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten

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Bares für Rares“: Händlerin spricht Klartext – „Wir können uns nicht absprechen

„Für's Fernsehen ist es ['Bares für Rares', Anm.d.Red.] ziemlich echt. Natürlich wird geguckt, dass das immer alles passt und dass die Objekte gut sind, aber wir wissen vorher nicht, was kommt. Das finde ich manchmal ganz schön bedauerlich, weil ich dann auch länger auf Vintage-Möbel warte und an dem Tag kommt vielleicht auch nichts – also wir wissen das nicht“, stellt Esther Ollick klar.

Sie habe sich deshalb die Regel aufgestellt, dass sie zunächst einmal all das kauft, was ihr gefällt und wenn dann tatsächlich noch ein Vintage-Objekt in die Sendung kommt, nimmt sie das im besten Falle auch noch mit.

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„Wir können uns deshalb auch nicht absprechen oder vielleicht mal nicht mitbieten, weil danach ein besseres Ding kommt. Es ist tatsächlich so, dass die Sendung echt ist. Das kann ich nicht anders sagen“, berichtet die gebürtige Düsseldorferin in der „Webtalkshow“. Damit dürften die Fake-Vorwürfe also ein für alle Mal widerlegt sein.

Esther Ollick packt in der „Webtalkshow“ aus.

Du möchtest wissen, wo Susanne Steiger, Fabian Kahl, Julian Schmitz-Avila & Co. ihre Geschäfte haben? Dann schau mal hier.

„Bares für Rares“ kannst du montags bis freitags um 15.05 Uhr im ZDF oder ab 9 Uhr in der Mediathek sehen.

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