„Bares für Rares“: Diese Rarität stellt Horst Lichter vor ein Rätsel – „Wie kommt man da drauf?“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Horst Lichter hat bei „Bares für Rares“ ja schon so einiges gesehen. Dennoch erlebt auch der „Bares für Rares“-Moderator immer wieder neue Überraschungen und stellt verblüffend fest, dass der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt sind.

So auch in der aktuellen Folge von „Bares für Rares“: Das kuriose Mitbringsel von Kandidatin Gloria stellt Horst Lichter vor ein großes Rätsel. Dieses erklärt sich der Moderator auf seine ganz eigene Art und bringt damit selbst den Experten zum Lachen.

„Bares für Rares“: Horst Lichter verwirrt – „Das gibt’s doch gar nicht“

Die 27-jährige Gloria aus Gummersbach will bei „Bares für Rares“ einen gefiederten Freund loswerden, der eindeutig nicht zum Einrichtungsstil ihrer Wohnung passt.

Mit dem Erlös eines weißen Porzellan-Raben würde sich die „Bares für Rares“-Kandidatin am liebsten einen Motorrad-Trip durch die USA ermöglichen.

Doch beim Anblick dieser Rarität fehlt es dem Moderator Horst Lichter eindeutig an Fantasie.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die neuen Folgen laufen immer wochentags um 15 Uhr
  • Die Anmeldung erfolgt online

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„Dat is aber von der Gattung her einer der normalerweise schwarz is, oder? Et jibt doch gar keine weißen Raben“, stellt Horst Lichter gleich zu Beginn der „Bares für Rares“-Folge in seiner typischen Kölsch-Manier fest.

„Aber es gibt künstlerische Freiheit“, versucht der Experte dem Moderator weis zu machen und schätzt den Wert des unrealistischen Vogels auf rund 350 Euro.

„Bares für Rares“-Kandidatin Gloria freut sich über diese Wertung. Doch Horst Lichter kann das Kunstwerk nach wie vor nicht wirklich ernst nehmen.

„Bares für Rares“: Moderator sucht sich eigene Erklärung und bringt Experten zum Lachen – „So könnte es gewesen sein“

„Ein Albino-Rabe?“, fragt sich der „Bares für Rares“-Moderator zunächst. Doch auch diese Vorstellung ist für Horst Lichter noch nicht realistisch genug. „Ne, das kann er auch nicht sein – dann hätte er rote Augen“, stellt der 59-Jährige verkopft fest.

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Der weiße Rabe stellt den Moderator vor ein großes Rätsel.

„Wie kommt man drauf, nen Raben weiß zu machen?“, fragt sich Horst Lichter nach wie vor verzweifelt, obwohl Kandidatin Gloria längst auf dem Weg zu den Händlern ist. Dann findet der Moderator eine kreative Erklärung für den Vogel, die ihn endlich zufriedenstellt.

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„Vater Möwe, Mutter Rabe? So könnte es gewesen sein!“, witzelt Horst Lichter und verlässt den Raum.

Da kann der Experte nur den Kopf schütteln und lachen. Nach den unzähligen „Bares für Rares“-Folgen hätte er sich von dem Moderator wohl ein wenig mehr Sinn für abstrakte Kunst gewünscht. (mkx)