„Bares für Rares“: Kandidat ist sich ziemlich sicher – doch dann folgt eine böse Überraschung: „Auf gar keinen Fall“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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So einige Menschen konnten bei „Bares für Rares“ schon ihren vermeintlichen Schrott zu Geld machen. Auch Vadim Kudra wollte die Händler von seinen zwei Schenkkannen überzeugen, doch das lief nicht wie geplant ab.

Am Ende ging der „Bares für Rares“-Kandidat leer aus. Das lag jedoch nicht daran, dass die Händler kein Interesse hatten. Ganz im Gegenteil.

Bares für Rares“-Kandidat erhofft sich 3.400 Euro für zwei Schenkkannen

Sein Abenteuer in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ begann für Vadim Kudra bei der Expertise. Euphorisch berichtete er Moderator Horst Lichter davon, dass er die Kannen aus schottischem Sterlingsilber bei einer Live-Auktion in Spanien ersteigert habe. „Das war Liebe auf den ersten Blick und da hast du gesagt, die nimmst du“, fasste Lichter zusammen.

Horst Lichter war selbst ganz angetan von den Schenkkannen. Und auch Expertin Wendela Horz beteuerte, dass es wahre Prachtexemplare seien: „Es handelt sich wirklich um Handarbeit.“ Verständlich also, dass der Altenpfleger aus Eppingen (Baden-Württemberg) von einem hohen Verkaufswert ausging.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die neuen Folgen laufen immer wochentags um 15 Uhr
  • Die Anmeldung erfolgt online

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Pro Kanne hätte Vadim gerne 1.600 bis 1.700 Euro von den Händlern. Das wären insgesamt bis zu 3.400 Euro, eine ordentliche Summe. Doch so weit werden die wohl nicht gehen, befürchtete Wendela Horz: „Mit meiner Schätzung lande ich ein bisschen unter Ihrer Vorstellung, nämlich bei 1.300 bis 1.400 Euro pro Kanne – 2.600 bis 2.800 Euro.“

Bares für Rares“: Angebote der Händler enttäuschen – „Kein Geschäft mit uns

Vadim erklärte daraufhin, dass er die Silberkannen für nicht weniger als 2.700 Euro abgeben würde. Im Händlerraum erwartete ihn jedoch eine böse Überraschung. Denn: Julian Schmitz-Avila, Fabian Kahl und Co. stagnierten bei einem Gebot von 1.700 Euro. Das lag weit unter Vadims Vorstellung.

„Würden Sie das Angebot von Julian annehmen?“, wollte Wolfgang Pauritsch vom Verkäufer wissen. Der entgegnete selbstbewusst: „Auf gar keinen Fall.“ Die Schmerzensgrenze des 43-Jährigen liege bei 2.500 Euro, doch mehr als 2.200 Euro war Julian nicht bereit auszugeben. Vadim lehnte erneut ab.

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„Dann wird es kein Geschäft mit uns, aber trotzdem Danke, dass Sie da waren“, beendete Wolfgang die Runde. Schade.

Du möchtest wissen, wo Susanne Steiger, Fabian Kahl, Julian Schmitz-Avila & Co. ihre Geschäfte haben? Dann schau mal hier.

Erst kürzlich staunte bei „Bares für Rares“ selbst ein Experte nicht schlecht als er DIESE Rarität sah.