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Gelsenkirchen: Pferd getötet? Ermittlungen liefern eindeutiges Ergebnis

Fünf Gefahrenquellen im Haushalt für Haustiere

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Schrecklicher Vorfall in Gelsenkirchen: In der Ruhrgebietsstadt ist in der Nacht vom 4. September ein Pferd aufgeschlitzt worden. Ermittlungen liefern jetzt eindeutige Ergebnisse.

In Gelsenkirchen ging die Angst vor einem Pferderipper um. Die Polizei suchte nach einem Unbekannten, der das Tier mutmaßlich aufgeschlitzt haben soll (DER WESTEN berichteten).

Gelsenkirchen: Ermittlungen richteten sich gegen einen Unbekannten

Doch jetzt kommt etwas Unglaubliches heraus: Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei dem Vorfall tatsächlich nicht um das Werk eines unbekannte Pferdehassers – sondern um ein Unfallgeschehen.


Das ist die Stadt Gelsenkirchen:

  • Stadtteil Buer 1003 erstmals urkundlich erwähnt
  • rund 260.000 Einwohner, fünf Stadtbezirke und 18 Stadtteile, elftgrößte Stadt in NRW
  • Heimatstadt von FC Schalke 04
  • Wahrzeichen unter anderen: Zoom Erlebniswelt, Wissenschaftspark Rheinelbe, Sport-Paradies
  • Oberbürgermeisterin ist Karin Welge (SPD)

Nach ersten Angaben der Pferdehalterin und vorläufigen Ermittlungsergebnissen richteten sich die Ermittlungen zunächst gegen einen Unbekannten.

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Pferd
In Gelsenkirchen wurde ein Pferd aufgeschlitzt. Jetzt gibt es neue Details zu dem Vorfall (Symbolfoto). Foto: IMAGO / imagebroker

Gelsenkirchen: Pferd soll sich selbst verletzt haben

Eine abschließende Untersuchung des Tierkörpers und weitere Ermittlungen bestätigten: Das Tier hat sich selbst verletzt und ist daran gestorben.


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Auch, wenn die Angst sich nach einem Pferderipper nicht bestätigt hat – traurig ist es natürlich trotzdem.