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Essen: Stadt-Projekt sorgt für heftige Kontroverse – „Schwachsinn“

Essen vs. Bochum - Der ultimative Städtevergleich

Essen und Bochum bilden das Herz des Reviers. Doch welche der beiden Ruhpott-Metropolen ist eigentlich die Coolere? Wir haben die Highlights der Städte für dich zusammengetragen. Jetzt musst du entscheiden.

Essen. 

Dieses Projekt der Stadt Essen löst aktuell heftige Diskussionen aus!

Eigentlich will die Stadt Essen ihren Bürgern mit dieser Aktion nur etwas Gutes tun – doch das geht nach hinten los!

Essen: Bänke und Tische werden in der Stadt aufgebaut

„Gemütlich sitzen, plaudern, sich austauschen und kreativ werden: Die Stadtterrassen vom Projekt Be-MoVe sollen genau das ermöglichen“: So bewirbt die Stadt Essen das Projekt in einer Pressemitteilung.

Seit dem 1. August stehen in Essen-Holsterhausen bunte, aufbaubare Bänke und Tische. Diese werden bis Ende September noch dort sein.

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Essen: Rechtsabbieger wegen Projekt gesperrt

Die Stadtterrassen stehen auf vier Parkplätzen in der Gemarkenstraße (Höhe Hausnummer 82, 102 und 110) und an der Kahrstraße (Höhe Hausnummer 82 in Fahrtrichtung Rüttenscheid). Außerdem wurde der Rechtsabbieger aus der Holsterhauser Straße in die Kahrstraße gesperrt.

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Das ist die Stadt Essen:

  • geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
  • 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
  • seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
  • Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
  • war 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
  • Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)

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Die Stadtterrassen sind flexibel nutzbar und bestehen unter anderem aus Bank- und Tisch-Modulen, einem Bühnenelement, Pflanzenkästen oder auch Fahrradständern und einer kleinen Rad-Service-Station.

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Essen: Aktion sorgt für heftige Diskussionen

„Die Bürger und Bürgerinnen sind ausdrücklich und herzlich eingeladen, die Stadtterrassen zu nutzen, sei es zum Verschnaufen, zum Verweilen oder um sich mit Nachbarn oder Freunden zu treffen. Sie sind frei zugänglich und dürfen von allen genutzt werden“, heißt es weiterhin in der Pressemitteilung.

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Weitere Nachrichten aus Essen:

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Hört sich doch eigentlich gut an, oder nicht? In einer Holsterhausener Facebook-Gruppe wird heiß über die Aktion diskutiert. „Was ein Schwachsinn“, schreibt eine Person. „Unfassbar! Chaos an der Kreuzung für so einen Quatsch“, ist ein anderer Facebook-User fassungslos.

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Hier eine Auswahl weiterer Kommentare:

  • „Was genau soll man da jetzt machen bei dem Krach und Autoabgasen? Essen, quatschen, Schach spielen?“
  • „Was soll das geben, wenn es fertig ist?“
  • „Bin mal gespannt, wer sich da freiwillig auf die Kreuzung setzt.“
  • „Die Menschen werde immer dümmer. Vollkommen sinnbefreit.“

So hatte sich die Stadt Essen das mit Sicherheit nicht gedacht… (cf)

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