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Essen: Spaziergängerin macht traurige Entdeckung am Baldeneysee – „Tot“

Dieser Anblick am Baldeneysee in Essen macht einfach nur fassungslos!Der Baldeneysee gilt im Ruhrpott als eines der beliebtesten Naherholungsgebiete. Als einer von sechs Ruhrstauseen wird der See nicht nur von Wassersportlern, sondern auch von Badegästen vor allem im Sommer gerne genutzt. Doch Bilder von der grünen Lunge in Essen, die nun von einer Besucherin veröffentlicht […]

© IMAGO / Jochen Tack

Rathaus-Bosse im Ruhrgebiet

Sie sind die Oberbürgermeister im Pott

Dieser Anblick am Baldeneysee in Essen macht einfach nur fassungslos!

Der Baldeneysee gilt im Ruhrpott als eines der beliebtesten Naherholungsgebiete. Als einer von sechs Ruhrstauseen wird der See nicht nur von Wassersportlern, sondern auch von Badegästen vor allem im Sommer gerne genutzt. Doch Bilder von der grünen Lunge in Essen, die nun von einer Besucherin veröffentlicht wurden, sind dramatisch!

Essen: Passantin kann ihren Augen kaum trauen, als sie DAS sieht

Die Hitze-Wellen in diesem Sommer brachten nicht nur die Menschen im Ruhrgebiet ordentlich ins Schwitzen. In vielen Regionen Deutschlands kletterten die Temperaturen gefährlich hoch und knackten in vielen Orten sogar die 40-Grad-Marke!

Auch an der Natur ging die extreme Hitze nicht spurlos vorbei. Eine Besucherin am Baldeneysee hat nun Bilder auf Facebook veröffentlicht, die einen traurigen Anblick offenbaren.

Essen: Am Baldeneysee schockiert die Besucher ein trauriger Anblick
Essen: DIESER Anblick am Baldeneysee macht einfach nur fassungslos. Foto: Annika Franzen

Denn statt grüner Idylle sind an vielen Stellen der Essener Naherholungsoase nur noch verdorrte Flächen zu sehen. „Bis vor wenigen Tagen war hier an der Endhaltestelle am Baldeneysee noch alles grün“, schreibt die schockierte Spaziergängerin im Netz. „Ein Insektenparadies: Johanniskraut, Nachtkerze, Mädesüß, Disteln, Habichtskraut und andere wertvolle, heimische Wildpflanzen wuchsen hier, sorgten für Abkühlung und bewahrten den Boden vor dem Austrocknen.“

Essen: Besucherin ist schockiert – „Blank und tot“

Die Essenerin ist frustriert. „Auf meinen Kräutertouren gab es unendlich viel zu entdecken. Nun ist alles schön blank … und tot. Dankeschön.“ Von der Stadt Essen und ihrem Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) will sie nur eines wissen: „Warum?“

Auch andere Fans des Baldeneysees sind über die Entdeckung der Spaziergängerin schockiert:

  • „Es macht wütend, wenn keiner so richtig was dagegen tut.“
  • „Wie furchtbar. Eine Distel habe ich im Frühjahr sogar in meinen Naturgarten umgesetzt, weil ich mit dem Massaker ehrlich gesagt schon früher gerechnet hätte.“
  • „Immerhin war über den Sommer hin dort noch ein Paradies.“

Doch was steckt hinter den verdorrten Grünflächen? Sind die Klimaerwärmung und die anhaltende Hitze Schuld? Einige Nutzer haben eine andere Erklärung für den traurigen Anblick: „Auf den Wiesen rund um die Häuser von Vivawest sieht es genau so aus. Die Erde schaut schon durch, weil so tief gemäht wird!“ Eine andere Nutzerin ergänzt: „Es wird aus Kostengründen so tief runter gemäht.“

Kann dagegen etwas unternommen werden? Ein Baldeneysee-Fan macht auf Facebook einen konkreten Vorschlag: „Sollen wir uns mal unabhängig voneinander bei der Stadt beschweren? Nützt nix, aber nerven sollten wir.“ Dieser Reaktion stößt bei der Beitrags-Verfasserin auf Zuspruch: „Ja, ich möchte da was machen.“


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Ob die Aktionen in Essen fruchten werden und es am Baldeneysee bald wieder grüner aussehen wird, bleibt abzuwarten. (lim)