Essen

Essen: Brutaler Angriff! Gruppe von Männern schlägt und tritt auf Schaffner ein

Die Paten von Rhein und Ruhr: Die Mafia in NRW - die Helfer der Ndrangheta

Die Paten von Rhein und Ruhr: Die Mafia in NRW - die Helfer der Ndrangheta

Die Ndrangheta operierte in NRW mit mutmaßlichen Helfern. Die Ermittler hatten letztlich sogar einen heiklen Verdacht. Wurde sogar die Polizei infiltriert?

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Essen. In Essen wurden am Montagnachmittag zwei Zugbegleiter Opfer eines brutalen Angriffs! In einer S-Bahn schlagen mehrere Männer auf sie ein.

Die Gruppe schlägt die Schaffner sogar krankenhausreif! Jetzt fahndet die Polizei in Essen nach ihnen.

Essen: Brutaler Attacke schickt Zugbegleiter ins Krankenhaus

Mitarbeiter der Bahn riefen am Montag, 23. August gegen 17 Uhr die Essener Bundespolizei: Zwei Zugbegleiter seien brutal angegriffen worden. Die Täter: eine Gruppe junger Männer! Bei einer Fahrt der S9 vom Essener Hbf nach Essen-Steele kontrollierten die beiden Schaffner eine Gruppe von sechs bis acht Männern. Sie weigerten sich jedoch ihre Fahrausweise vorzuzeigen, stattdessen beleidigten sie die Bahnmitarbeiter.

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Das ist die Stadt Essen:

  • geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
  • 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
  • seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
  • Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
  • war 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
  • Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)

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In Essen-Steele angekommen verließen die zwischen 18 und 25 Jahre alten Fahrgäste die Bahn – jedoch nicht ohne Murren. Sie traten und schlugen auf die beiden Zugbegleiter ein. Als diese die Polizei verständigten, rannten sie davon.

Essen: Fahndung nach gewalttätigen Fahrgästen

Die verletzten Bahnmitarbeiter, 33 und 35 Jahre alt, wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren gegen die Täter ein. Hilfreich dabei dürften die Aufnahmen der Videoüberwachung im Zug sein. Hier sollten die jungen Männer, die den Bochumer und den Bottroper krankenhausreif geprügelt haben, zu erkennen sein.

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Nichtsdestotrotz braucht die Polizei Zeugen der Tat und eine genaue Beschreibung der Täter. Für Hinweise zu den Verdächtigen kannst du die Bundespolizei unter der kostenfreien Rufnummer 0800 6 888 000 erreichen. (mbo)