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Duisburg: Nach Bluttaten in der City – nächste fürchterliche Enthüllung!

Schon wieder kommen neue Gräueltaten über den Duisburger Fall ans Licht. Jetzt soll der Tatverdächtige ganz üble Absichten gehabt haben.

Fittnesstudion John Reed Duisburg Polizisten
u00a9 dpa

Die spektakulärsten Kriminalfälle in NRW

Erst ging der Fall Duisburg an die Essener Polizei, jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft. Grund dafür sind weitere Hinweise, die während der Ermittlungen aufgekommen sind. Demnach könnte es sich doch um eine islamistisch motivierte Tat gehandelt haben. Nähere Informationen gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht.

Doch das ist noch nicht alles. Weiteren Hinweisen zur Folge soll der Tatverdächtige aus Duisburg einen noch grausameren Plan gehabt haben.

Duisburg: Schlimmer Tatverdacht

Bei der blutigen Attacke am 18. April verletzte der Tatverdächtige vier Personen, von denen noch eine in Lebensgefahr schwebt. Laut „Spiegel“ soll der 26-jährige Tatverdächtige bei seiner Attacke in dem Duisburger John-Reed-Fitnessstudio in der Altstadt versucht haben, eines der Opfer zu enthaupten.


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Bisher konnte diese Information allerdings von keiner offiziellen Seite bestätigt werden. Denn der mutmaßliche Täter schweigt noch immer in Untersuchungshaft und hat sich noch nicht zu seinen Taten bekannt.

Motivation des Tatverdächtigen weiterhin offen

Auch NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) nahm bereits zur Kenntnis, dass seine Motivation weiterhin unklar und auch sein Verhalten sehr untypisch für einen Amoktäter sei. Den Verdacht des Terroranschlags hatten die Ermittler bereits am Dienstag geäußert, nachdem sie mehrere Hinweise darauf auf dem Handy des Tatverdächtigen gefunden hatten.


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Zudem wird er verdächtigt, eine weitere Tat in der Nacht zum Ostersonntag begangen zu haben, wie die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft bereits am Donnerstag (20. April) mitteilte. Da soll er einen 35-Jährigen so schlimme Stich- und Schnittwunden zugefügt haben, dass dieser kurz darauf verstarb. Wichtigstes Beweismittel ist ein Schuh des Verdächtigen, an dem laut NRW-Generalstaatsanwaltschaft sowohl DNA-Spuren des getöteten 35-Jährigen als auch von einem der Opfer aus dem Fitnessstudio gefunden wurde.

Zu den möglichen Motiven der Angriffe gab es auch am Freitag noch keine neuen Aussagen. Weitere Auskünfte würden derzeit nicht erteilt, die Ermittlungen dauerten an, erklärte die Bundesanwaltschaft.(mit dpa)