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Dortmund: Polizisten kontrollieren Frau – sie versteckte Schmuggelware ausgerechnet HIER

Dortmund: Polizisten kontrollieren Frau – sie versteckte Schmuggelware ausgerechnet HIER

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Das sind unsere Flughäfen in NRW

Dortmund: Polizisten kontrollieren Frau – sie versteckte Schmuggelware ausgerechnet HIER

Das sind unsere Flughäfen in NRW

Jedes Jahr starten oder landen mehrere Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen. Im Jahr 2020 wurden an deutschen Flughäfen 247,8 Millionen Passagiere befördert. Viele von ihnen auch von NRW aus. Doch welche Flughäfen gibt es in NRW? Wir zeigen sie euch.

Dortmund. 

Polizisten haben am Flughafen Dortmund den richtigen Riecher bewiesen.

Sie haben eine Frau kontrolliert, die Schmuggelware an sehr ungewöhnlichen Orten verborgen hatte. Selbst die Beamten am Flughafen Dortmund bezeichneten ihre Verstecke als „kreativ“.

Dortmund: Frau will Ware auf besonders kreative Weise schmuggeln

Die Frau (64) war gerade aus der Ukraine eingereist und passierte mit ihrem Gepäck den grünen Ausgang. Wer den benutzt, der meint: Ich habe nichts zu verzollen.

Offenbar hätte die Frau lieber den roten Ausgang wählen sollen, um die fälligen Einfuhrabgaben zu entrichten. Denn die Zollbeamten baten sie zum Kontrolltisch, öffneten ihr Gepäck und schauten ganz genau hin. Und siehe da: insgesamt 2060 illegal eingeführte Zigaretten kamen zum Vorschein.

Um diese zu finden war allerdings regelrechte Detektivarbeit nötig. „Die Reisende war sehr kreativ beim Verstecken“, sagte Pressesprecherin Andrea Münch. „Das nützte der Dame jedoch nichts, die Zollbeamten hatten den richtigen Riecher.“

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Spannende Zahlen vom Flughafen Dortmund:

  • 1.220.624 Passagiere hat der Flughafen Dortmund im Jahr 2020 gezählt
  • Damit liegt er auf Platz 10 deutschlandweit
  • 16.132 Starts und Landungen wurden abgewickelt
  • Der Airport hat 3430 Tonnen Luftfracht abgefertigt
  • Er liegt 14 Kilometer von der Dortmunder Innenstadt entfernt

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Der führte die Zollbeamten zu der Schmuggelware, die in den doppelten Böden einer Kosmetiktasche und eines Schuhkartons, in ungeöffneten Damenbindenkartons und eingewickelt in Kleidung und Schuhen versteckt war.

Behalten durfte die 64-Jährige von den Glimmstängeln am Ende nur die Freimenge von 200 Zigaretten, die übrigen 1860 Stück stellte die Polizei sicher. Insgesamt 463 Euro Steuern hätte sie eigentlich nachträglich dafür zahlen müssen.

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Die Frau erwartet nun ein Steuerstrafverfahren wegen der versuchten Steuerhinterziehung. Die Polizei schnappte die Schmugglerin bereits am Nachmittag des 11. Oktobers, berichtete aber erst am Donnerstag von dem Vorfall. (vh)