Dortmund

Dortmund: Männergruppe bedrängt Frau – als Passanten helfen wollen, zückt einer ein Messer

So entsteht ein Phantombild

So entsteht ein Phantombild

Ingo von Westphal ist Phantombildzeichner. Uns hat er erklärt, wie ein Phantombild entsteht.

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Dortmund. Ihre Zivilcourage wäre diesen Passanten in Dortmund fast zum Verhängnis geworden…

In Dortmund wurde eine Frau von einer Männergruppe bedrängt. Als ihr Passanten zur Hilfe eilten, wurde plötzlich ein Messer gezückt.

Dortmund: Frau wird von Männern bedrängt, dann bekommt sie Hilfe

In der Nacht zu Samstag ist es an der Bushaltestelle „Kirchlinde Zentrum“ an der Kirchlinder Straße in Dortmund zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern gekommen – dabei wurde auch ein Messer gezückt!

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Das ist die Stadt Dortmund:

  • Wurde 880 erstmals schriftlich erwähnt (als 'Throtmanni')
  • Hat 588.250 Einwohner (Stand: Dezember 2019) und ist damit die neuntgrößte Stadt Deutschlands
  • Nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt im Ruhrgebiet
  • Der Signal-Iduna-Park (Heimstadion von Borussia Dortmund) ist mit über 81.000 Plätzen das größte Fußballstadion Deutschlands
  • Weitere Sehenswürdigkeiten: Westfalenpark, Dortmunder U, Deutsches Fußballmuseum
  • Oberbürgermeister ist Thomas Westphal (SPD)

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Ersten Ermittlungen zufolge hatten drei Dortmunder im Alter von 21, 20 und 27 Jahren beobachtet, wie mehrere Männer eine junge Frau bedrängten. Offenbar wollte das Trio der Frau helfen. Dann wurden sie aber von anderen Männern angegriffen.

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Dortmund: Messer konnte sichergestellt werden

Dabei hatte der 27-Jährige beobachtet: Ein Tatverdächtiger hatte bereits ein Klappmesser gezückt und aufgeklappt! Kurz darauf flüchtete die Gruppe Angreifer in eine Kneipe. Die rund 18 Kneipenbesucher wurden durch die Polizei kontrolliert.

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Der 25-Jährige, der das Messer gezückt haben soll, konnte ermittelt werden. Die Waffe wurde sichergestellt. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet, die Ermittlungen dauern weiter an.

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Dortmund: Polizei ist auf der Suche nach Zeugen

Wenn du etwas beobachtet hast, kannst du dich bei der Dortmunder Kripo unter 0231-132-7441 melden. (cf)