Diese Hunde aus dem Pott teilen ein schweres Schicksal — das sind ihre Geschichten

Schäferhund-Husky Tyson musste einen Mord an seinem Herrchen ansehen.
Schäferhund-Husky Tyson musste einen Mord an seinem Herrchen ansehen.
Foto: Harald Lutke, Montage: DER WESTEN

In der Vergangenheit haben wir immer wieder über die Schicksale von Hunden in den Tierheimen im Pott berichtet. Hier findest du noch einmal eine Zusammenfassung ihrer Geschichten.

Tyson aus Bochum

Das Bochumer Tierheim war bis vor einigen Wochen das Zuhause von Schäferhund-Husky-Mix Tyson. Der Hund mit den zwei unterschiedlichen Augenfarben musste mit ansehen, wie sein Herrchen ermordet wurde. Doch inzwischen hat er ein neues Zuhause in Dortmund gefunden. HIER WEITERLESEN

Shila, Milow und sechs Labradore aus Dortmund

Im Dortmunder Tierheim lebten gleich mehrere Hunde mit einem schweren Schicksal.

Zum einen lebt dort Shila. Die Hündin ist ein Stafford-Terrier-Mix und hatte erst ein tolles Zuhause, doch irgendwann fiel auf, dass ihr Frauchen keine Genehmigung hatte, sie zu halten.

Zwar ist Shila verspielt, doch im Tierheim kann sie oft nicht die benötigte Aufmerksamkeit bekommen und will sich dann die Pfoten aufzubeißen. Hier findest du die komplette Geschichte.

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Sechs weitere Hunde aus Dortmund wurden hingegen schon vermittelt. Die Labradore, die aus einer illegalen Hundezucht befreit wurden, haben schnell neue Halter gefunden. Alle sechs Labis haben eine neue Familie gefunden, doch für den Weg dorthin mussten sie einiges auf sich nehmen. HIER WEITERLESEN

Hund Milow wartet dagegen schon seit knapp sechs Jahren auf ein neues Zuhause. Zwar hatte er für kurze Zeit eine neue Bleibe gefunden, doch bei der neuen Familie konnte er dann doch nicht bleiben.

Die Vermittlung von Milow gestaltet sich besonders schwer. Er gehört nicht nur zu den sogenannten Listenhunden, er ist auch noch auf vieles allergisch und außerdem taub. Seine ganze Geschichte findest du hier.

Hanna aus Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen gibt es eine Kangal-Hündin, die ein besonders schlimmes Schicksal erlitten hat. Ihr wurden die Ohren abgeschnitten, auf sie wurde geschossen und sie wurde für Hundekämpfe oder zur Zucht missbraucht. Die Hündin wartet im Gelsenkirchener Tierheim nun auf ein neues Zuhause.

Leider ist Hanna nicht der einzige Kangal in Gelsenkirchen. Mit ihr warten noch neun andere auf eine Adoption. HIER WEITERLESEN

 
 

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