Bochum

Bochum: 22-Jähriger versetzt Nachbarn in Angst und Schrecken – SEK-Einsatz!

So sieht eine Zelle der JVA Bochum von innen aus

So sieht eine Zelle der JVA Bochum von innen aus

Wir haben uns eine Zelle in der Bochumer JVA von innen angeschaut.

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Bochum. SEK-Einsatz in Bochum am Samstagnachmittag.

Weil ein Mann (22) in seiner Wohnung an der Herner Straße randaliert hat, alarmierten Anwohner die Polizei Bochum. Die angerückten Einsatzkräfte sahen sich letztlich gezwungen, Verstärkung durch Spezialeinsatzkräfte zum Einsatzort zu rufen.

Bochum: SEK-Einsatz nach Randale durch 22-Jährigen

Nach Angaben der Polizei Bochum war es nicht das erste Mal, dass der 22-Jährige in seiner Wohnung im Bereich des Riemker Markts völlig durchdrehte.

Nachbarn hatten gegen 12.40 Uhr genug von den Eskapaden des laut Polizeiangaben psychisch kranken Mannes und riefen die Polizei. Doch auch von den Beamten ließ sich der Mann nicht beruhigen.

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Das ist die Stadt Bochum:

  • erste urkundliche Erwähnung im Jahr 890
  • mit 365.587 Einwohnern (Stand: Dezember 2019) die sechstgrößte Stadt in NRW
  • besitzt sechs Stadtbezirke
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Deutsches Bergbau-Museum, Kemnader See, Eisenbahnmuseum
  • Oberbürgermeister ist Thomas Eiskirch (SPD)

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Stattdessen verhielt er sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv. Weil er damit drohte, sich und anderen etwas anzutun, forderten die Polizisten schließlich das SEK an.

SEK überwältigt Mann in Bochum

Die Spezialkräfte konnten den Bochumer schließlich gegen 17 Uhr überwältigen. Bei dem Zugriff wurde niemand verletzt.

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Die Polizei hat nun die weiteren Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Wegen des SEK-Einsatzes musste die Herner Straße im Bereich des Riemker Markts vorübergehend gesperrt werden.

>>Anmerkung der Redaktion<<

Zum Schutz der betroffenen Familien berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.