Formel 1: F1-Boss mit deutlicher Drohung an Mercedes und Red Bull – „Gilt es zu vermeiden“

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

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Mercedes vs. Red Bull – dieser Kampf wurde in der Formel 1 in diesem Jahr auf allen erdenklichen Ebenen ausgetragen. Während sich Lewis Hamilton und Max Verstappen auf der Strecke duellierten, griffen sich die Bosse ein ums andere Mal verbal an.

Das Verhältnis zwischen beiden Seiten dürfte nicht zuletzt wegen des Mercedes-Protests nach dem letzten Rennen weitere Kratzer bekommen haben. Formel 1-Boss Stefano Domenicali schickt nun eine deutliche Botschaft an die beiden Kontrahenten.

Formel 1: Domenicali setzt sich als Friedenswahrer ein

„Es ist eines WM-Finals unwürdig, dass die Entscheidung so hinausgezögert wird. Das spricht aber für die Gesinnung eines unwürdigen Verlierers“ – die Worte von RB-Berater Helmut Marko nach dem Triumph von Verstappen und dem anschließenden Protest der Silberpfeile sprachen Bände.

Red Bull war außer sich, dass Mercedes den Titel am grünen Tisch gewinnen wollte. Nicht zum ersten Mal in diesem Jahr flogen Giftpfeile – man erinnere sich an die Unfälle in Silverstone, Monza und Dschidda.

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F1-CEO Domenicali sieht darin ein ernsthaftes Problem für die Zukunft. Der Italiener fordert beide Seiten auf, sich zu vertragen. „Die Beziehung zwischen Mercedes und Red Bull muss wiederhergestellt werden“, erklärte Domenicali am Rande der „Lorenzo Bandini Award“-Preisverleihung laut „Autosport“.

„Persönliche Auseinandersetzungen, die, wie wir gesehen haben, niemandem nutzen, gilt es zu vermeiden“, macht er mit Blick auf die neue Saison mehr als deutlich. Seine Mission ist klar: Allen voran die Teambosse Toto Wolff und Christian Horner sollen sich wieder die Hand reichen.

Formel 1: Domenicali über die Untersuchungen

Auch wenn Mercedes den Protest final fallen ließ, sind die Silberpfeile erpicht darauf, die Geschehnisse aus Abu Dhabi aufzuarbeiten. Die FIA hat extra eine Kommission eingerichtet, die eng mit den Teams zusammenarbeitet.

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Zu den andauernden Untersuchungen will Domenicali nicht zu viel verraten. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist es richtig zu schweigen, um nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen“, so der Formel 1-Boss. Das Thema sei aufgeheizt genug gewesen.

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