Formel 1: Red Bull teilt aus – fieser Seitenhieb gegen Star-Fahrer

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Beschreibung anzeigen

Es kracht wieder in der Formel 1! Gerieten vergangene Saison Red Bull und Mercedes nahezu wöchentlich aneinander, trägt Red Bull diesen Kampf nun mit Ferrari aus.

Nach fünf Rennen zeichnet sich ein Titelkampf zwischen Max Verstappen und Charles Leclerc in der Formel 1 ab. Aber auch 2022 spielen die Teamkollegen der beiden eine Rolle. Carlos Sainz wird nun Opfer eines fiesen Seitenhiebs von RB-Berater Helmut Marko.

Formel 1: Marko dementiert astronomische Entwicklungsausgaben

Für die Teams ist in der Formel 1 dieses Jahr einiges anders. Noch immer feilen alle an den neuen Autos, versuchen das Regelwerk besser zu verstehen. Weil die Budget-Obergrenze angezogen wurde, sind unbegrenzte Entwicklungen an den Boliden allerdings nicht möglich.

Red Bull brachte in Imola neue Updates für die Autos mit, prompt gewann Verstappen zwei Rennen. Nun will Ferrari nachziehen. Die Italiener wähnen sich im Vorteil. Teamchef Mattia Binotto glaubt, Red Bull habe bereits „signifikant mehr Geld ausgegeben haben als wir.“ Das weist Marko nun zurück.

+++ Formel 1: Ferrari macht Ernst! Rennstall nimmt gravierende Änderung am Auto vor +++

Formel 1: Marko holt zum Gegenangriff aus

Er glaube das nicht, berichtet der RB-Berater gegenüber „Motorsport-Total“. Zwar seien die Ausgaben durch erhöhte Logistikkosten gestiegen, doch dieses Problem hätten alle Rennställe. „Ich glaube nicht, dass wir diesbezüglich in einer signifikant anderen Position sind als Ferrari“, so Marko.

-------------------------------------------

Nachrichten aus der Formel 1:

------------------------------------------

Gleichzeitig stichelt er: „Zumal ich mich frage, wie sich bei denen auswirkt, dass Carlos Sainz das Auto schon mehrfach gecrasht hat. Das kann nicht ganz billig sein.“

+++Mick Schumacher: DIESE Worte machen ihm wieder Hoffnung+++

Formel 1: Sainz‘ Unfälle häufen sich

Seit seiner Vertragsunterzeichnung scheint ein Fluch auf Sainz zu liegen. In Imola crashte Sainz seinen Wagen in der Qualifikation, was ihm einen schlechten Startplatz bescherte. Im Hauptrennen folgte dann der nächste Unfall, als er von Daniel Ricciardo erwischt wurde.

+++ Formel 1: Traditionsrennen vor dem Aus? Star-Piloten stellen klar – „Kann man nicht ersetzen“ +++

Im Training von Miami lief es nicht viel besser, wieder verlor er die Kontrolle und landete in der Wand. Dabei wurde die Radaufhängung stark beschädigt. Zuvor war er nach einem Dreher auch schon in Australien ausgeschieden. (mh)