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Formel 1: Schnelles Hülkenberg-Comeback? Vettel-Kollege droht Rennsperre

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Sehen wir Nico Hülkenberg schneller wieder in der Formel 1 als erwartet?

Für den deutschen Piloten könnte der nächste Einsatz in der Formel 1 schon bald anstehen. Grund dafür ist eine mögliche Sperre für Lance Stroll.

Formel 1: Stroll droht Rennsperre

Weil Sebastian Vettel mit Corona ausfiel, sprang Nico Hülkenberg spontan ein. Der 34-Jährige fuhr für Aston Martin die ersten beiden Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien. Inzwischen ist Vettel aber wieder genesen und zurück im Cockpit.

Vettels Teamkollege Lance Stroll könnte jetzt dafür sorgen, dass Nico Hülkenberg seine nächste Chance bekommt. Der Kanadier wandelt an der Grenze zu einer Sperre.

In Australien hat Stroll ordentlich Strafpunkte gesammelt. Für den Crash mit Nicholas Latifi im Qualifying kassierte zwei Punkte, für sein illegales Verteidigen gegen Valtteri Bottas einen weiteren. Damit steht er nun bei acht Strafpunkten und führt gemeinsam mit Yuki Tsunoda die Liste an.

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Formel 1: So viel darf sich Stroll noch erlauben

Bei zwölf Strafpunkten wartet eine Rennsperre auf Stroll. „Sobald die Strafpunkte eines Fahrers auf zwölf angewachsen sind, wird seine Superlizenz für den nächsten bevorstehenden Event ausgesetzt“, heißt es in den Regularien.

Immerhin verjährt ein Strafpunkt von Stroll am 18. April, bis zum nächsten Verfall (01. August) darf er sich aber keine gröberen Schnitzer mehr erlauben. Wie schnell man fünf Strafpunkte aufgedrückt bekommt, musste Sebastian Vettel 2021 beim Auftakt in Bahrain erleben.

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Formel 1: Wie D’Ambrosio 2012? Hülkenberg könnte Stroll ersetzen

Sollte Stroll mit dem Entzug der Superlizenz für ein Rennen ausfallen, wäre für Nico Hülkenberg der Weg frei. 2012 gab es einen ähnlichen Fall: Als Romain Grosjean gesperrt wurde, ersetzte ihn Jerome D’Ambrosio im Lotus.

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Wenn Stroll also in den kommenden Rennen weiter so viel Mist baut, könnte Hülkenberg schon bald wieder im Cockpit sitzen. (fs)