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Formel 1: Hülkenberg will es nochmal wissen – kann er ausgerechnet bei Haas seine Gruselserie beenden?

Nico Hülkenberg fährt 2023 wieder als Stammfahrer in der Formel 1. Ob der Deutsche ausgerechnet bei Haas seine Gruselserie beenden kann?

© IMAGO / Eibner

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Nico Hülkenberg kehrt in die Formel 1 zurück. Der 35-Jährige ersetzt 2023 Mick Schumacher beim amerikanischen Haas-Rennstall als Stammpilot.

In seiner Karriere ist Hülkenberg bisher 184 Rennen in der Formel 1 gefahren. Doch eines hat er nie geschafft. Ob das endlich mit Haas gelingt?

Formel 1: Hülkenberg will es nochmal wissen

Die Spekulationen hatten ein Ende, als bekanntgegeben wurde, dass Hülkenberg den Platz von Mick Schumacher übernehmen wird. „Ich freue mich natürlich sehr, Nico Hülkenberg wieder als Vollzeit-Rennfahrer in der Formel 1 begrüßen zu dürfen“, sagte Günther Steiner, Teamchef von Haas vor dem letzten Rennwochenende in Abu Dhabi.

Und weiter: „Die Erfahrung und das Wissen, das Nico in das Team einbringt, sind unübersehbar – mit fast 200 Starts in der Formel 1 in seiner Karriere – und seinem Ruf als großartiger Qualifikant und solider, zuverlässiger Rennfahrer. Das sind Attribute, die zusammen mit Kevin Magnussens Erfahrung ein sehr glaubwürdiges und erfahrenes Fahreraufgebot ergeben, von dem wir glauben, dass es dem Team helfen wird, in der Startaufstellung nach vorne zu kommen.“

Mit seinen 35 Jahren soll Hülkenberg Haas dabei helfen, im kommenden Jahr wieder dafür sorgen, dass der Rennstall in der Konstrukteurswertung höher dar steht. Offenbar hat man das Mick Schumacher nicht zugetraut.

Formel 1: Mit Haas zum ersten Podium?

Zuletzt hatte Hülkenberg 2019 einen festen Platz, als er bei Renault unter Vertrag stand. Drei Jahre war dann bei Racing Point und später bei Aston Martin als Ersatzfahrer tätig. Vier Rennen durfte er in der Zeit machen.


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Insgesamt kommt der Pilot in seiner Karriere auf 184 Rennen in der Formel 1 und weist eine Gruselserie auf, die so kein Fahrer je hatte. Denn Hülkenberg stand noch nie auf dem Podest. In der Motorsport-Königsklasse zählt er zu den Fahrern mit den meisten Rennen, die noch nie auf dem Podium standen.

Dabei hatte er einige Möglichkeiten dazu. In seinem ersten Formel-1-Jahr 2010 bei Williams holte er sich die Pole-Position beim Brasilien-GP. Im Rennen wurde er allerdings nur Achter. Seine beste Platzierung hatte er 2013 beim GP Südkorea, als er mit Sauber den 4. Platz erreichte. Ob er ausgerechnet mit Haas seine Gruselserie beenden kann und es endlich auf dem Podium schafft?