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Formel 1: Schumacher-Boss schlägt Alarm – Haas steht vor großem Problem

Formel 1: Schumacher-Boss schlägt Alarm – Haas steht vor großem Problem

Mick Schumacher: Wie ihm sein Weg in die Formel 1 gelang

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

Mick Schumacher und Haas müssen in diesem Jahr einiges durchmachen. Chancenlos präsentiert sich der US-Rennstall Woche für Woche. Auch beim Großen Preis von Brasilien fuhren Schumacher und Teamkollege Nikita Mazepin hinterher.

Haas setzt seine ganze Hoffnung in die neuen Autos. Doch noch bevor die Formel 1-Saison 2022 angebrochen ist, zeichnet sich beim Personal ein alarmierender Trend ab.

Formel 1: Mazepin kündigt Haas-Abgänge an

Da staunte der Formel 1-Zirkus nicht schlecht, als Haas-Rookie Nikita Mazepin in Brasilien plötzlich in Tränen ausbrach. Der Russe gibt sich sonst gerne als harter Hund, der auch auf der Strecke kein Kind von Traurigkeit ist.

Nachdem ihm in der Qualifikation am Freitag ein Fehler unterlaufen war, kam es zu dem tränenreichen Interview (Alle Informationen dazu bekommst du hier >>>).

An den Folgetagen erklärte sich der 22-Jährige. Er habe in den letzten Rennen eine schwere Phase durch gemacht. Mit der Chance vor Augen, endlich eine gute Quali abzuliefern, sei der Fehler besonders schmerzhaft gewesen.

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Zudem eröffnete er ein internes Personalproblem. „Leute sind in den vergangenen Wochen gekommen und gegangen. Ich weiß, dass nicht alle um mich herum auch im nächsten Jahr noch hier bleiben wollen“, deutet er einige Abgänge bei Haas an. Auch dies stimme ihn traurig.

Formel 1: Steiner spricht Klartext

Ein Ingenieur Mazepins hatte in Mexiko angekündigt, das Team zu verlassen. Dass es dabei nicht bleibt, bestätigt Teamchef Günther Steiner. „Ein paar Leute wollen einfach nicht die 23 Rennen im nächsten Jahr machen“, zitiert „Motorsport-Total“ den Südtiroler.

Die F1-Besitzer Liberty Media schrauben 2022 die Rennanzahl nochmal deutlich nach oben. Für die Mitarbeiter der Teams bedeutet das vor allem eines: Viel Stress und wenig Zeit für die Familie von März bis November.

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Ein zusätzlicher Faktor ist die Tatsache, dass man dem Rest des Feldes hinterherfährt. „Die Motivation ist nicht so hoch, wie wenn du gewinnst“, so Steiner. Wie Haas das drohende Personalproblem angehen will, verriet er aber nicht. (mh)