Formel 1: Er verliert sein Cockpit – jetzt legt er sich mit seinem ganzen Team an

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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Jetzt ist es offiziell: Alfa Romeo hat das letzte freie Cockpit der Formel 1 an den Guanyu Zhou vergeben. Für Antonio Giovinazzi bedeutet das das vorläufige Aus in der Königsklasse.

Im Wissen, dass er die Formel 1 zumindest vorübergehend verlassen muss, scheint Giovinazzi nicht mehr allzu viel Wert auf ein gutes Betriebsklima zu legen. Schon bevor sein Aus offiziell verkündet war, schoss er scharf gegen sein eigenes Team.

Formel 1: Antonio Giovinazzi wettert nach Mexiko-GP

Das Rennen in Mexiko verlief für den Alfa-Piloten enttäuschend. Als Elfter kam er hinter McLarens Lando Norris ins Ziel, obwohl er nach dem Start noch auf dem sechsten Platz und damit deutlich auf Punktekurs gelegen hatte.

Der 27-Jährige fiel aber der Strategie seines Teams zum Opfer. Nach seinem ersten Stopp kam er im Verkehr raus und verlor seine Position. Bereits unmittelbar nach dem Rennen wütete er zynisch im Teamfunk: „Hey Jungs, danke für die fabelhafte Strategie.“

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Die letzten Formel 1-Rennen 2021:

  • Brasilien-GP (14. November)
  • Katar-GP (21. November)
  • Saudi-Arabien-GP (5. Dezember)
  • Abu-Dhabi-GP (12. Dezember)

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Bei dieser Kritik blieb es jedoch nicht. In den anschließenden Interviews kam der Ferrari-Nachwuchsfahrer erst richtig auf Touren. „Ich bin abgrundtief enttäuscht, weil wir heute mit beiden Autos hätten punkten können“, erklärte er.

Teamkollege Kimi Räikkönen erwischte einen besseren Tag, heimste als Achter immerhin vier Zähler ein. Doch das hielt Giovinazzi nicht davon ab, nachzulegen: „Aus meiner Sicht war die Strategie total falsch“, verwies er auf den schlechten Zeitpunkt des ersten Stopps.

„Diese Vorgehensweise hat nicht funktioniert – sehr ernüchternd.“ Giovinazzis ungewöhnlich deutliche Abrechnung klingt verdächtig danach, als müsse er sich ohnehin nicht mehr um mögliche Konsequenzen scheren.

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Formel 1: Giovinazzi-Teamchef gesteht Fehler

Alfa-Teamchef Fred Vasseur gestand den Strategiefehler ein. „Wir haben das Tempo von Ricciardo und Bottas nicht richtig eingeschätzt. Antonio war schneller als sie, kam aber nicht vorbei“, meinte er.

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Giovinazzi war bereits beim Großen Preis der Türkei aufgefallen, als er sich einer Teamanordnung widersetzte. Bereits damals hatte man spekuliert, ob es das für ihn bei Alfa Romeo endgültig gewesen sein könnte.

Inzwischen hat auch eine versehentliche Alfa-Romeo-Enthüllung in Shanghai die letzten Skeptiker überzeugt. Giovinazzi ist raus, sein Nachfolger kommt aus China und wird dort bereits bejubelt. Hier die Infos >>

Giovinazzi legt nach Verkündung nach

Die Verkündung veranlasste Antonio Giovinazzi, noch einmal nachzulegen. „Die Formel 1 ist Talent, Auto, Geschwindigkeit, Risiko. Aber sie kann auch rücksichtslos sein, wenn Geld die Regeln diktiert“, wetterte der 27-Jährige enttäuscht. Hier alle Aussagen >>

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Formel 1 | Fahrer und Teams 2022

  • Mercedes: Hamilton/Russell
  • Red Bull: Verstappen/Perez
  • McLaren: Norris/Ricciardo
  • Aston Martin: Vettel/Stroll
  • Alpine: Alonso/Ocon
  • Ferrari: Leclerc/Sainz
  • Alpha Tauri: Gasly/Tsunoda
  • Alfa Romeo: Bottas/Zhou
  • Haas: Mazepin/Schumacher
  • Williams: Latifi/Albon

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