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Formel 1: FIA macht es offiziell – Teams fällt Stein vom Herzen

Formel 1: FIA macht es offiziell – Teams fällt Stein vom Herzen

Neue Generation in der Formel 1: Das sind die Boliden für 2022

Neue Regeln beim Auto-Design in der Formel-1-Saison 2022. Die neuen Boliden sollen beim Fahren weniger verwirbelte Luft hinterlassen. Dadurch soll das Ansaugen im Windschatten erleichtert werden. Wir stellen Dir in diesem Video alle Boliden vor.

Die Formel 1 hat sich endlich geeinigt: Das Budget-Cap wird in diesem Jahr nochmal nach oben korrigiert.

Die FIA verkündet im Rahmen des Österreich-GP, dass die Obergrenze ab sofort erhöht wird. Die Formel 1-Teams sind erleichtert.

Formel 1: Offiziell! FIA hebt Budgetcap an

Das Budget-Cap war in den vergangenen Wochen das bestimmende Thema in der Formel 1. Es wurde hitzig diskutiert. Zahlreiche Teams forderten eine Anpassung an die explodierenden Kosten – das ist jetzt erfolgt.

Wie die FIA am Freitag bekannt gab, wird die Budgetobergrenze von 141,2 Millionen US-Dollar auf 145,6 Millionen Dollar erhöht. Aufgrund der Inflation gebe es eine Anpassung von 3,1 Prozent. Diese sollte eigentlich erst 2023 erfolgen.

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Formel 1 | Fahrer und Teams 2022

  • Mercedes: Hamilton/Russell
  • Red Bull: Verstappen/Perez
  • McLaren: Norris/Ricciardo
  • Aston Martin: Vettel/Stroll
  • Alpine: Alonso/Ocon
  • Ferrari: Leclerc/Sainz
  • Alpha Tauri: Gasly/Tsunoda
  • Alfa Romeo: Bottas/Zhou
  • Haas: Magnussen/Schumacher
  • Williams: Latifi/Albon

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Dieser Änderung haben neun von zehn Teams zugestimmt. Lediglich Alfa Romeo habe sich gegen diese Entscheidung gestellt.

>>> Formel 1 – Österreich-GP im Live-Ticker

Insbesondere die Frachtkosten und die Stromkosten sind in den letzten Monaten enorm gestiegen. Grund dafür ist der Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen.

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„Da diese unerwarteten Erhöhungen so spät reingekommen sind, als die Saison schon am Laufen war, hast du nur gewisse Stellhebel außerhalb deiner Fixkosten“, erklärt McLaren-Teamchef Andreas Seidl.

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Wer die Budgetobergrenze überschreitet, muss mit einer Strafe rechnen. Was genau dafür aber vorgesehen ist, ist nicht bekannt. (fs)