Formel 1: Fahrer droht Rauswurf! Jetzt spricht er Klartext – „Kümmere mich nicht darum“

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

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Bei seinem Rennstall wird er als „Problemkind“ angesehen und auch sein Teamchef drohte ihm zuletzt mit einem Rauswurf aus der Formel 1.

Die Rede ist von Yuki Tsunoda von AlphaTauri, der mit Wutanfällen in der Formel 1 zuletzt für Aufsehen sorgte. Nach der heftigen Kritik seines Teamchefs Franz Tost, meldete sich der Japaner jetzt zu Wort.

Formel 1: Tsunoda droht Rauswurf bei AlphaTauri

Während AlphaTauri in der vergangenen Saison das Überraschungsteam der Formel 1 war, läuft es in diesem Jahr miserabel. In den letzten vier Rennen holten weder Yuki Tsunoda noch Pierre Gasly Punkte für das Schwesterteam von Red Bull. In der Konstrukteurswertung ist das Team nur auf dem achten Platz.

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Formel 1 | Fahrer und Teams 2022

  • Mercedes: Lewis Hamilton, George Russell
  • Red Bull: Max Verstappen, Sergio Perez
  • Ferrari: Charles Leclerc, Carlos Sainz
  • McLaren: Lando Norris, Daniel Ricciardo
  • AlphaTauri: Pierre Gasly, Yuki Tsunoda
  • Alpine: Fernando Alonso, Esteban Ocon
  • Aston Martin: Sebastian Vettel, Lance Stroll
  • Haas: Mick Schumacher, Kevin Magnussen
  • Williams: Nicholas Latifi, Alexander Albon
  • Alfa Romeo: Valtteri Bottas, Guanyu Zhou

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Besonders Tsunoda steht dabei unter Druck und fiel zuletzt negativ auf. Immer wieder ist er in Unfälle verwickelt, oft rastet er am Funk aus. Eindrücke, die seine oft auch guten Leistungen schmälern. Tsunoda wird intern bei Red Bull von manchen als „Problemkind“ angesehen – so bezeichnete es zuletzt Berater Helmut Marko.

Während sein Teamkollege Gasly 2023 einen sicheren Platz hat, muss sich Tsunoda zusammenreißen. Das machte sein Teamchef Franz Tost zuletzt deutlich (Hier mehr dazu). Sollte er keine guten Leistungen bringen, drohe ihm das Aus.

Formel 1: Tsunoda spricht Klartext

Jetzt meldete sich der Japaner selbst zu Wort. Im Gegensatz zu Helmut Marko glaubt der Pilot nicht, dass die Wutanfälle sich negativ auf seine Leistung auswirken. „Ich denke, es gibt andere Dinge, auf die ich mich konzentrieren muss, daher kümmere ich mich nicht so sehr darum“, sagt Tsunoda gegenüber „Motorsport-Total“.

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„Selbst wenn ich herumbrülle: Sobald ich dabei gute Leistungen zeige, wird das niemanden kümmern“, ist der Japaner überzeugt. Helmut Marko sagte zuletzt, dass die Wutausbrüche ihn viel Performance kosten würde. Damit das nicht mehr so oft passiert, wurde ihm ein Psychologe zur Seite gestellt.

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„Auf der Rennstrecke, sobald ich den Helm trage, bin ich vielleicht etwas schneller frustriert“, gibt Tsunoda zu, findet aber gleichzeitig: „In letzter Zeit habe ich das aber gut unter Kontrolle, auf jeden Fall im Vergleich zum vergangenen Jahr.“

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Jetzt müssen aber auch Leistungen folgen. Einen Anfang machte er beim vergangenen Rennen in Frankreich. Tsunoda schaffte es im Qualifying auf Platz acht, wurde aber im Rennen in der Startrunde von Alpine-Pilot Esteban Ocon abgeräumt und musste dann sein Auto abstellen. In den restlichen Runden muss der Japaner sein Team überzeugen, damit er auch in der nächsten Saison für AlphaTauri fahren kann.

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