Formel 1: Zoff droht zu eskalieren – jetzt wird die FIA deutlich

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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Der Titelkampf in der Formel 1 spannend wie lange nicht mehr. An der Spitze duellieren sich Max Verstappen und Lewis Hamilton. Aber auch an anderen Stellen gibt es Reibereien. Ein Streit droht zu eskalieren.

Die Hauptprotagonisten in diesem Streit sind der zweimalige Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso und die FIA. Deren Rennleiter Michael Masi hat auf die anhaltende Kritik des Spaniers reagiert.

Formel 1: Masi verrät – Darum kam es zur Alonso-Entscheidung

Bereits seit Längerem kritisiert Alonso die Regelhüter der Formel 1, dass sie bei unterschiedlichen Fahrern mit zweierlei Maß messen würden. Beispiel USA-GP: Während Kimi Räikkönen den Alpine-Fahrer abseits der Strecke überholte und ungeschoren davon kam, musste Alonso nach einem ähnlichen Manöver gegen Antonio Giovinazzi seine Position zurückgeben.

Danach prangerte Alonso abermals an, dass die Regeln nach dem Zufallsprinzip ausgelegt würden. Während des Rennens sorgte das auch für einen kuriosen Funk-Verkehr zwischen Alpine und der FIA (Hier mehr erfahren >>>).

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Die übrigen Formel 1-Rennen 2021:

  • Mexiko (7. November)
  • Brasilien (14. November)
  • Katar (21. November)
  • Saudi-Arabien (5. Dezember)
  • Abu Dhabi (12. Dezember)

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Nun äußert sich Masi zu den Geschehnissen des Rennens in Texas. „Ich kann seinen Frust verstehen“, gesteht er in Richtung Alonso. Die Entscheidung, Räikkönen nicht zu bestrafen, sei grenzwertig gewesen. Jedoch verweist er darauf, dass Alonso den Finnen vorher von der Strecke gedrängt habe und dieser nicht freiwillig neben der Bahn überholte.

Formel 1: Rennleiter weist Vorwürfe zurück

Von dem Vorwurf, dass die FIA Fahrer ungleich behandeln würde, distanziert sich Masi jedoch in aller Deutlichkeit. Auch das Alonso schärfer beobachtet würde als seine Rennkollegen, will der Rennleiter nichts wissen.

„Ich behandle alle und jeden Vorfall gleich und habe einen Blick auf jedermann, egal wer da beteiligt ist“, stellt der 42-Jährige klar.

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Vor dem Rennen im Mexiko am 7. November will der Australier im Meeting mit den Fahrern für Klarheit bei der Regelauslegung sorgen.

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