Formel 1: Austin-Strecke sorgt für Diskussion! Vettel spricht Klartext – „Dann ist das Limit erreicht“

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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Es war das große Diskussions-Thema im Vorfeld des Großen Preises der USA: Die Streckenbeschaffenheit der Strecke in Austin. Die Fahrer der Formel 1 und anderer Rennsportserien beklagten extreme Bodenwellen im Asphalt.

Formel 1 und Veranstalter versprachen, sich dem Problem anzunehmen und trafen Vorkehrungen. Nun spricht Sebastian Vettel über die Situation vor Ort.

Formel 1: Vettel spricht über Streckengegebenheiten

Noch bevor die Fahrer zum ersten Mal mit ihren Autos über den 5,5 Kilometer langen Kurs in Texas donnern durften, konnten sie sich bereits ein erstes Bild von Zustand der Strecke machen.

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Der Formel 1-Zeitplan in Austin:

  • Freitag, 22. Oktober:
    18.30 Uhr: 1. Freies Training
    22 Uhr: 2. Freies Training
  • Samstag, 23. Oktober:
    20 Uhr: 3. Freies Training
    23 Uhr: Qualifying
  • Sonntag, 24. Oktober:
    21 Uhr: GP der USA

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Der Streit um die vielen Bodenwellen war wieder hochgekocht, als die MotoGP Anfang des Monats an derselben Stelle zu Gast war. Viele Fahrer hatten sich beschwert, dass das Fahren auf dem Kurs zu gefährlich gewesen sei.

Daraufhin wendete sich die Formel 1 an den Veranstalter. Größere Bauarbeiten waren in der Kürze der Zeit nicht durchzuführen. Deshalb wurden lediglich einige kritische Stellen abgeschliffen und begradigt.

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Auf die Belastung angesprochen, die auf die Fahrer wegen der holprigen Strecke zukommt, meint Vettel: „Wenn dir die Kinnlade herunterfällt, dann ist das Limit erreicht.“ Allerdings stellt er auch klar, dass die Bodenwellen der Strecke einen gewissen Charakter verleihen würden. „Generell bin ich ein Fan von Bodenwellen.“

Formel 1: Vettel zieht Vergleich zur MotoGP

Vor ein paar Jahren sei die Strecke ziemlich schlimm gewesen, erklärt der viermalige Weltmeister. „Vielleicht müssen sie sich das in Zukunft noch einmal ansehen, aber ich weiß es nicht. Wir werden es sehen, wenn wir da draußen sind“, so Vettel vor dem ersten freien Training.

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Sein Vergleich zu den Zuständen, welche die MotoGP vorfand: „Für uns ist es nicht ganz so schlimm wie für sie, aber wir werden sehen.“ (mh)