Formel 1: Schnelles Comeback? Worte lassen Raum für Spekulationen

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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Nach dieser Saison steigt Honda als Motorenhersteller aus der Formel 1 aus. Der japanische Konzern will Kosten sparen und seine Ressourcen umschichten.

Für Honda ist es der vierte Ausstieg aus der Formel 1. Doch schon jetzt scheint eine Rückkehr des Motorenherstellers im Bereich des Möglichen.

Formel 1: Honda deutet zeitnahe Rückkehr an

Bis 2050 will Honda klimaneutral werden – da passt ein Engagement in der Formel 1 nicht mehr in den Plan. 2022 wird Red Bull deshalb auf die Unterstützung des Motorenlieferanten verzichten müssen. Der Rennstall baut in Zukunft auf Basis des Honda-Motors seine eigene Power Unit.

Doch schon jetzt gibt es Spekulationen über eine Rückkehr von Honda. Bei der Diskussionsrunde zum neuen Motor, der 2026 eingeführt wird, saß der japanische Konzern mit am Tisch.

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Formel 1 | Motoren der Teams:

  • Mercedes: Mercedes
  • Red Bull: Honda
  • McLaren: Mercedes
  • Alpine: Renault
  • Ferrari: Ferrari
  • Aston Martin: Mercedes
  • Alpha Tauri: Honda
  • Williams: Mercedes
  • Alfa Romeo: Ferrari
  • Haas: Ferrari

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Aktuell sind die Kosten und das komplexe System für Neueinsteiger abschreckend – das will die Formel 1 ändern. In Zukunft soll der Motor vereinfacht und kostengünstiger werden. Zudem will die Formel 1 komplett auf nachhaltigen Kraftstoff setzen.

Besonders VW wird mit einem Einstieg in die Formel 1 immer wieder in Verbindung gebracht – die VW-Töchter Porsche und Audi werden gehandelt. Die Formel 1-Fans wünschen sich dem Vernehmen nach vor allem ein Porsche-Comeback.

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Aber offenbar könnte auch Honda über ein schnelles Comeback nachdenken. „Ich persönlich denke, ja, wir werden wiederkommen“, sagte Hondas Formel-1-Geschäftsführer Masashi Yamamoto beim Türkei-GP und erklärte weiter: „Honda muss sich jetzt auf die CO2-Neutralität konzentrieren und wir müssen das Projekt beschleunigen. Aber wenn es einmal gut läuft, denke ich, dass es Leute innerhalb des Unternehmens geben wird, die F1 machen wollen.“

Es könnte also gut sein, dass wir Honda in wenigen Jahren wieder in der Formel 1 sehen werden. Es wäre die fünfte Ära der Japaner.

Beim Türkei-GP wird Red Bull zu Ehren von Honda in einem besonderen Design fahren. Hier siehst du mehr!