FC Schalke 04 wollte Stürmer holen – er hat eine dunkle Vergangenheit

Schalke 04: Die Talfahrt eines Traditionsvereins

Schalke 04: Die Talfahrt eines Traditionsvereins

Der FC Schalke 04 ist einer der großen Traditionsvereine in Deutschland. In der ewigen Tabelle der Fußball-Bundesliga belegen die Königsblauen Platz sieben. Sieben Mal wurden die „Knappen“ Deutscher Meister, zuletzt 1958. Fünf Mal gewannen die Schalker den DFB-Pokal, zuletzt im Jahr 2011.

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Seit dem 31. August ist das Transferfenster geschlossen – trotzdem wollte der FC Schalke 04 jetzt nochmal zuschlagen. Der vertraglose Sergi Enrich stand laut übereinstimmenden Medienberichten kurz vor einer Unterschrift bei den Knappen.

Der Spanier ist kein unbeschriebenes Blatt: 2016 sorgte er in seinem Heimatland für einen echten Skandal, der durch die Medien ging. Das ist auch den Fans des FC Schalke 04 aufgefallen.

FC Schalke 04: Möglicher Neuzgang war in Sex-Skandal verwickelt

Nach dem Verkauf von Matthew Hoppe sucht der FC Schalke 04 nach einer Verstärkung. Die einzige Option ist jetzt noch vertragslose Spieler zu verpflichten, so wie Sergi Enrich. Der 31-Jährige kickte bis zum Sommer bei SD Eibar (seit 2015), nach dem Abstieg lief sein Vertrag aber aus. Jetzt könnte der Stürmer den Weg zum FC Schalke 04 in die 2. Bundesliga finden.

Für Aufregung sorgte Sergi Enrich in Spanier aber weniger durch seine Auftritte auf dem Platz und seine Tore, sondern durch eine Straftat.

2016 filmte er sich und seinen ehemaligen Teamkollegen Antonio Luna beim Sex mit einer Frau. Anschließend verbreitete Enrich die Videos ohne die Zustimmung der Frau im Internet.

Im Januar 2021 wurden Sergi Enrich und Antonio Luna zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Strafe wurde allerdings zur Bewährung ausgesprochen.

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Ein Strafgericht in San Sebastian befand den Stürmer und seinen ehemaligen Teamkollegen schuldig. Neben der Haftstrafe auf Bewährung musste beide Spieler 100.000 Euro Strafe zahlen.

Zunächst waren fünf Jahre Gefängnis gefordert worden, allerdings wirkte sich strafmildernd aus, dass die Angeklagten Reue für ihre Tat zeigten und dem Opfer Schadensersatz anboten.

FC Schalke 04: Transfer geplatzt

Der FC Schalke 04 gab am Mittwoch bekannt, dass kein Deal zu Stande kommt. Hier mehr! (fs)