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FC Schalke 04: Kenan Karaman sagt „Nein“ – S04 steht vor großem Problem

Bittere Nachrichten beim FC Schalke 04! Star-Spieler Kenan Karaman hat das Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt. Wie es nun weitergeht.

© IMAGO/Ulrich Hufnagel

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In einer katastrophalen Saison gab es beim FC Schalke 04 nur wenige Lichtblicke. Marius Müller war einer – und wechselte zum VfL Wolfsburg. Nun droht der nächste schwerwiegende Abgang.

Kenan Karaman hat ein Angebot des FC Schalke 04 zur Vertragsverlängerung abgelehnt. Kann Königsblau nichts mehr draufpacken, ist der nächste wichtige Leistungsträger weg.

FC Schalke 04: Karaman lehnt Angebot ab

„Bis an die Schmerzgrenze“, kündigte Sportdirektor Marc Wilmots an, wolle man bei Kenan Karaman gehen. Der Türke ist der wohl wichtigste Feldspieler auf Schalke, trug maßgeblich dazu bei, dass eine miserable Saison nicht im Alptraum endete.

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Deshalb will man ihn unbedingt halten. Bis 2025 ist er noch an den S04 gebunden. Weil man ihn auf keinen Fall ablösefrei verlieren will und darf, muss jedoch schon diesen Sommer eine Entscheidung her. Verlängert der 30-Jährige nicht, muss er wohl oder übel gehen. Karaman könnte Millionen einbringen, darauf kann der klamme S04 nicht verzichten.

Erstes Angebot abgeschmettert

Eigentlich waren alle beim FC Schalke 04 guter Dinge. Positive Signale habe Wilmots von Karaman empfangen, sagte er der „WAZ“ Ende Mai, habe selbst ein „gutes Gefühl“. Doch nun folgt ein herber Rückschlag im Poker um den Angreifer. Wie die „Bild“ berichtet, hat Kenan Karaman das Angebot seines Vereins abgelehnt.

Mündlich sei ihm das Angebot einer Verlängerung um drei Jahre mit leicht verbesserten Bezügen vorgetragen worden – Karaman sagte „Nein“. Wie nah dieses Angebot bereits an besagter Schmerzgrenze liegt, ist unklar. Sicher ist dagegen: Kann der FC Schalke 04 finanziell nicht noch eine Schippe drauflegen, droht der Verlust des wichtigsten Spielers – wenn auch mit einer finanziellen Entschädigung. Als Argument für einen Verbleib winkt Schalke angeblich sogar mit der Kapitänsbinde (hier mehr).


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Zumindest scheint nun klar, dass eine schnelle Einigung nicht zu erzielen ist. Dieser offene Posten ist nicht unproblematisch für das weitere Handeln auf dem Transfermarkt.