FC Schalke 04: Schröder unter Beschuss – S04-Boss bekommt mächtig Gegenwind

FC Schalke 04: Das ist die Jahrhundert-Elf der Königsblauen

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Der FC Schalke 04 ließ zu Beginn des Jahres 2000 seine Fans die Jahrhundertelf des Clubs wählen. Die Anhänger der Knappen wählten die besten Spieler aus 96 Jahren Vereinsgeschichte. Wir stellen Dir jeden einzelnen vor.

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Der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund auf einer Wellenlänge – das kommt nicht allzu oft vor. Doch beim Thema Geisterspiele gehen die Revier-Rivalen jetzt Hand in Hand.

Für die deutliche Kritik an den Zuschauer-Restriktionen bekommt der neue Boss des FC Schalke 04 jetzt jedoch heftigen Gegenwind. Ein Gelsenkirchener Politiker nennt den Vorstoß von Bernd Schröder nun öffentlich „totalen Blödsinn“.

FC Schalke 04: Boss Bernd Schröder unter Beschuss

Hans-Joachim Watzke machte das Fass auf – inzwischen sind dem BVB-Boss einige hochrangige Fußball-Vertreter zur Seite gesprungen. Für die scharfe Kritik an den Geisterspielen gibt es jetzt aber mächtig Kontra.

„Der Profisport hat gemeinsam mit seinen vielen Tausend Fans bewiesen, dass Großveranstaltungen mit gut ausgearbeiteten und vielfach erprobten Hygienekonzepten sicher durchgeführt werden können“, hatte der neue S04-Boss gesagt. „Wir erwarten bis spätestens 9. Februar eine Öffnungsperspektive für den Profisport in Deutschland.“

„Das ist totaler Blödsinn!“

Markus Töns kann diese Forderungen nicht nachvollziehen. Der Bundestagsabgeordnete für Gelsenkirchen schrieb auf Twitter: „Das ist totaler Blödsinn! Er sollte hier eher vernünftig bleiben!“

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In der „“ ergänzte er: „Ich empfinde Bernd Schröders Aussagen als nicht vernünftig. So lange wir nicht den Scheitelpunkt der Omikron-Welle erreicht haben, ist ein Fußballspiel mit voll besetztem Stadion nicht richtig. Ich würde sehr gerne wieder ein Spiel meines FC Schalke 04 live im Stadion sehen, aber die Pandemie zwingt uns weiter zur Zurückhaltung. Dass es Bernd Schröder schmerzt, kann ich gut verstehen. Aber das schmerzt uns alle.“

Auch von anderer Seite gibt es Kritik am Vorstoß der Profifußball-Offiziellen. In Zeiten stetig neuer Ansteckungs-Rekorde sei eine Öffnung der Stadien für Fußballfans keine vernünftige Idee. (dso)