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Katar: Emotionale Pressekonferenz nach WM-Sensation! Journalist bricht in Tränen aus

Auf der Pressekonferenz der Marokkaner nach dem Erfolg im WM-Achtelfinale gegen Spanien wurde es so richtig emotional.

© IMAGO / Pixsell

Das sind die Top-Stars der WM in Katar

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar treffen die weltbesten Kicker aufeinander. Für einige Stars dürfte es jedoch die letzte WM sein. Wir zeigen dir die Top-Stars der WM in der Wüste.

Die WM 2022 in Katar hatte sportlich schon so einige Highlights und Überraschungen zu bieten. Das Vorrunden-Aus von Deutschland und Belgien zwei Beispiele für die größten Überraschungen im bisherigen Turnier.

Am Dienstag (06. Dezember) gab es mit dem Sieg von Marokko über Spanien bei der Weltmeisterschaft in Katar die erste Sensation in der K.o.-Runde. Auf der anschließenden Pressekonferenz wurde es dann emotional.

Katar: Emotionaler Ausbruch bei Pressekonferenz

Mit dem gestrigen Tag hat Marokko ein Stück eigene Fußballgeschichte geschrieben. Noch nie zuvor ist es einer marokkanischen Nationalmannschaft bei einer Fußball-Weltmeisterschaft gelungen die Runde der letzten Acht zu erreichen. Auf der anschließenden Pressekonferenz nach dem Spiel der Marokkaner gegen Spanien ließ ein anwesender Journalist seiner Freude darüber freien Lauf.

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„Yassine und Walid (Bounou und Regragui Anm. d. Red.), heute habt ihr Geschichte geschrieben. Ich habe keine Frage, ich möchte euch einfach nur danken. Ich möchte euch danken, weil dass noch nie im marokkanischen Fußball geschafft wurde. Ihr habt das Vertrauen aller marokkanischen Generationen wiedergewonnen. 40 Millionen Marokkaner sind heute glücklich über das, was ihr geleistet habt“, so der Journalist.

Katar: Journalist bricht in Tränen aus

Im Nachgang stimmte der Journalist dann zu einer regelrechten Dankesrede an: „Danke Trainer Walid, danke Yassine Bounou für alles, was ihr getan habt. Heute habt ihr marokkanische Geschichte geschrieben!“. Dann wurde es so richtig emotional: „Ich habe Tränen in den Augen, während ich rede, weil ihr wirklich Geschichte in Marokko geschrieben habt! Danke euch!“.


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Die WM-Reise ist für Marokko allerdings noch nicht vorbei. Am kommenden Samstag (10. Dezember) geht es für das Team von Trainer Walid Regragui gegen Portugal im Viertelfinale weiter. Vielleicht schafft es das Team dann ja die Geschichte weiterzuschreiben und den Journalisten erneut zum Weinen zu bringen.