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Borussia Dortmund: Ganz Spanien feiert Paco Alcacer – „Er könnte zum historischen Irrtum für Barcelona werden“

Borussia Dortmunds Paco Alcacer trifft derzeit wie er will – auch für Spanien.
Borussia Dortmunds Paco Alcacer trifft derzeit wie er will – auch für Spanien.
Foto: imago/Marca

Dortmund. Borussia Dortmund hat mit der Ausleihe von Paco Alcacer einen goldenen Griff getan. Der Stürmer, der kurz vor Schließung des Transferfensters zum BVB kam, schlug ein wie eine Bombe.

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So sehr sich Borussia Dortmund über die bereits sieben Saisontore von Paco Alcacer freut, so schlecht war der Deal für den FC Barcelona.

Borussia Dortmund macht mit Paco Alcacer einen Mega-Deal

Barca gab Alcacer für gerade einmal 2 Millionen Euro Leihgebühr ab, zudem hat Borussia Dortmund eine Kaufoption: Für 23 Millionen Euro kann der BVB den Knipser endgültig an sich binden – und hat das vielleicht sogar schon getan.

Nun steht der FC Barcelona für den Alcacer-Deal in der Kritik. Seit vier Spielen wartet der amtierende Meister in der Liga auf einen Sieg, ist derzeit nur Zweiter.

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„Alcacer könnte zum historischen Irrtum für den FC Barcelona werden. Es ist unerklärlich, dass er diese Saison, in der Luis Suarez mehr Erholungspausen erhalten sollte, an Borussia Dortmund ausgeliehen wurde“, schreibt die spanische Sportzeitung „Marca“.

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Spanische Medien feiern Paco Alcacer – und kritisieren den FC Barcelona

Und auch „El Mundo Deportivo“ schreibt: „In Deutschland hat er endlich seinen Frieden gefunden. Die Führungsriege von Barcelona hat nicht an ihn geglaubt.“

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Auch Spaniens Nationaltrainer Luis Enrique lobt Paco Alcacer überschwänglich: „Alcacer ist im Moment gewaltig, weil er sich in einer Phase befindet, die Spieler nur selten erreichen. Was wir derzeit von ihm sehen, ist ein Wunder.“

Alcacer: „Es ist ein bisschen von allem“

In beiden Länderspielen traf Paco Alcacer für Spanien, bewies so auch in der Heimat wieder seine Klasse.

Paco Alcacer, der aus Valencia stammt und erstmals außerhalb Spaniens unter Vertrag steht, scheint im Ruhrgebiet unter Trainer Lucien Favre sein Glück gefunden zu haben. „Es ist ein bisschen von allem: Glück, Selbstbewusstsein, Vertrauen des Trainers, Einsätze und vor allem die tägliche Arbeit“, verriet der 25-Jährige sein Erfolgsgeheimnis. (mit sid)

 
 

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